Hattingerinnen tauchen ein in die Welt des Orients

Wie in einem Märchen aus rausendundeiner Nacht (v.l.) Marina Kühne als „Shirin“, Ilona Weinberger als „Dina“ und Monika Richter als „Mona“    Foto: privat
  • Wie in einem Märchen aus rausendundeiner Nacht (v.l.) Marina Kühne als „Shirin“, Ilona Weinberger als „Dina“ und Monika Richter als „Mona“ Foto: privat
  • hochgeladen von Dr. Anja Pielorz

Vor rund einem Jahr haben sie sich unter dem Namen „Dina und ihr Duo Hayal“ gegründet. Die drei Hattingerinnen eint die Liebe zum orientalischen Tanz und den präsentieren sie in diesem Jahr auch auf dem Altstadtfest.
Marina Kühne und Monika Richter haben sich bei einem orientalischen Basar kennengelernt. Den orientalischen Tanz kannten beide und erste Tanzerfahrungen hatten sie auch bereits gemacht. Doch sie wollten mehr: zusammen mit Ilona Weinberger präsentieren sie jetzt in traumhaften Kostümen die ganze Welt des Orients im Tanz.
„Ich habe viele Jahre orientalischen Tanz getanzt. Damals als Duo Nastaran. Dann wollte ich eigentlich nicht mehr und jetzt hat es mich doch wieder gepackt“, lacht Ilona Weinberger.
Alle drei Frauen lieben die Bewegung dieses Tanzstils und die faszinierende Musik. Aber auch die Kostüme sind ein weiterer Baustein.
„Wir können eigene Gefühle ausdrücken in diesen Tänzen“, erklärt Monika Richter. „Und es ist gut für die Figur“ ergänzt Marina Kühne.
Das eigene Körpergefühl ist den Frauen wichtig und Hattingen mit einem neuen kulturellen Ereignis bereichern. „Musik und Tanz gehen in diesem Tanzstil eine Einheit ein“, so Ilona Weinberger. Und das empfindet sie auch nach sechs Jahren Pause als starkes Argument.
Für die Zuschauer ist der orientalische Tanz ein optischer Genuß und verzaubert wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Zu sehen ist das Trio auf dem Hattinger Altstadtfest am 2. Juli, 19.30 Uhr auf dem Untermarkt. „Wir wollen den Zuschauern eine kleine Überraschung bieten“, verspricht Ilona Weinberger. Wichtig ist den Frauen vor allem: der orientalische Tanz ist Kunst und ein Tanzstil, der absolut nichts mit anrüchigen, gar lasziven Bewegungen zu tun hat. Leider haben sie ihre Erfahrungen gemacht mit Auftritten, die mit steigendem Alkoholkonsum der Besucher für die Tänzerinnen nicht mehr erfreulich waren. „Wir wünschen uns Auftritte, in denen der Tanz wirklich als kultureller Programmpunkt verstanden wird – gern auch mal bei Benefizveranstaltungen oder auch mal in einem seriösen privaten Rahmen.“ Auch hinter den Künsternamen verbirgt sich der unterschiedliche Tanzstil der Frauen: „Shirin“ bedeutet „die Süße“, „Mona“ ist eher tragend und geheimnisvoll und „Dina“ klassisch-temperamentvoll. Weitere Informationen gibt es unter www.bauchtanz-dina.de

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