Rot-Grüne Landesregierung für die ständigen Staus auf NRW-Autobahnen hauptverantwortlich

Charlotte Quik CDU-Landtagskandidatin und Wilhelm Windszus, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe
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  • hochgeladen von Adelheid Windszus

Wilhelm Windszus, Vorsitzender des CDU-Gemeindeverbandes Hünxe, weist in einer Pressemitteilung auf die Problematik des Stauaufkommens in NRW hin:

Beim Stauaufkommen belegt Nordrhein-Westfalen einen Spitzenplatz. Kein Tag vergeht, wo nicht von erheblichem Stauaufkommen in den Verkehrsnachrichten die Rede ist. Als hauptverantwortlich hierfür sieht der Hünxer CDU-Gemeindeverbandsvorsitzende Wilhelm Windszus die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf. Gerade die Pendler aus dem ländlichen Bereich wie der Gemeinde Hünxe, die jeden Tag zur Arbeit in das Rhein-Ruhr-Ballungsgebiet müssen, wissen von den alltäglichen Staus ein Lied zu singen.

„Beim Verkehrsstau-Aufkommen ist NRW spitze. Jahrelang sind Bundesmittel an NRW vorbeigeflossen, weil im sozialdemokratisch geführten NRW-Verkehrsministerium keine Pläne vorlagen, um dem Verkehrschaos zu begegnen“, kritisiert Wilhelm Windszus. „Wenn keine baureifen Projekte vorhanden sind, ist nicht mehr möglich“, wurde bereits 2015 in den Medien Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zitiert.

Auch der heimischen CDU-Landtagskandidatin Charlotte Quik ist die misslungene NRW-Verkehrspolitik ein Dorn im Auge. Sind doch die Pendler aus ihrem Wahlkreis, aus Hamminkeln, Hünxe, Schermbeck, Voerde und Wesel, hiervon besonders betroffen. „Bei der Verkehrspolitik hat die rot-grüne Landesregierung die Zeichen der Zeit –wie so oft- schlichtweg verpennt. Paradebeispiele sind die marode A 1-Autobahnbrücke bei Leverkusen und die A 40-Rheinquerung bei Duisburg. Aber auch jede und jeder von uns, die hier im ländlichen Raum leben und pendeln wollen oder müssen, wissen aus leidvoller Erfahrung, wie viel kostbare Lebenszeit wir täglich im Stau vergeuden. Eine gute Anbindung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Leben auf dem Land – die Menschen müssen ordentlich wegkommen, damit sie dableiben. Vernünftige Verkehrspolitik ist damit klassische Dableibevorsorge!“, so Charlotte Quik.

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