Kiliankirmes: Rundum positives Fazit

Vertreter der Stadt, der Letmather Werbegemeinschaft und des Schaustellervereins zogen beim traditionellen CDU-Frühstück nach Ende der Kiliankirmes ein durchweg zufriedenes Fazit des Volksfestes. Foto: Schulte
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Stadt, Schausteller und Werbegemeinschaft: Ein echtes Volksfest für die ganze Familie

Letmathe. Ein durchweg zufriedenes Fazit der Letmather Kiliankirmes 2018 zogen alle Beteiligten beim traditionellen Frühstück, zu dem die Letmather CDU am Dienstagmorgen eingeladen hatte.
"Wir haben hier an den vergangenen Tagen ein fröhliches Volksfest für die ganze Familie gefeiert", so CDU-Ratsmitglied Karsten Meininghaus.
"Dank des verantwortlichen Ordnungsamtsmitarbeiter Thomas Johannsen ist es wieder gelungen, eine gelungene Mischung aus Tradition und Innovation zu schaffen, die alle Altersklassen angesprochen hat", ergänzte Ordnungsamtsleiterin Angela Schunke. Selbst der Herzenswunsch vieler Letmather, endlich wieder ein Riesenrad auf der Kiliankirmes zu haben, konnte in diesem Jahr erfüllt werden. "Und der Betreiber war offensichtlich sogar so zufrieden, dass er nächstes Jahr wiederkommen möchte."
Auch das Echo von Konstantin Müller vom Schaustellerverein fiel positiv aus, verbunden mit einem Lob an die städtischen Organisatoren. "Obwohl einige Fahrgeschäfte kurzfristig abgesagt haben, fiel das den Besuchern in keinster Weise auf." Die frei gewordenen Plätze seien noch schnell wieder "nachbesetzt" worden.
Ebenfalls ein echter Anziehungspunkt war wieder das Festzelt der Werbegemeinschaft. "Es ist so gut gelaufen wie schon lange nicht mehr", befand Rainer Großberndt. Insbesondere die gute Annahme des Zeltes durch jüngeres Publikum erfreute den stellvertretenden Werbegemeinschafts-Vorsitzenden. Lediglich der Verkaufsoffene Sonntag sei "nicht so berauschend" gewesen. Mögliche Gründe der Verantwortlichen: der Ferienbeginn, das hochsommerliche Wetter und das Finale der Fußball-WM.
Abschließend gab es dann doch noch zwei kleinere Kritikpunkte, die Gloede als Vorsitzender der Werbegemeinschaft formulierte. "Es kam mehrmals vor, dass sich Busse der MVG und deren Subunternehmer in der für die Kirmes geänderten Verkehrsführung 'festfuhren' und außerdem hielten sich viele Autofahrer und insbesondere Taxis nicht an die ausgeschilderte Einbahnstraßenregelung." Das Ordnungsamt vernahm's und will sich im kommenden Jahr verstärkt der Problematik annehmen. (cs)

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