Masons Handschrift erkennbar

Michael Hackert schoss nach sehr guter Vorarbeit von Kris Sparre das dritte und entscheidende Tor in Ingolstadt.
  • Michael Hackert schoss nach sehr guter Vorarbeit von Kris Sparre das dritte und entscheidende Tor in Ingolstadt.
  • Foto: Raffi Derian
  • hochgeladen von Rainer Tüttelmann

Über die aktuelle Situation bei den Iserlohner Roosters sowie über das anstehende Meisterschafts-Heimspiel gegen München schreibt STADTSPIEGEL-Mitarbeiter André Günther.

Vorbei ist es mit der Auswärtsschwäche! Nach dem Sieg in Hamburg gewannen die Iserlohn Roosters in der Deutschen Eishockey Liga ihr zweites Spiel in Folge auf fremdem Eis.
In Ingolstadt gab es einen verdienten 3:2-Erfolg. Dabei wurden einige Veränderungen, die der neue Coach Doug Mason vorgenommen hat, deutlich sichtbar. Auffällig war die sattelfeste Defensive, die bei neun Unterzahlsituationen kein Tor kassierte und fast bei jedem Abpraller zur Stelle war. Die Verteidiger spielen weiter zentral und helfen Torhüter Manny Legace, dass der Gegner kaum eine Nachschussmöglichkeit erhält. Im Sturm gibt Mason Kris Sparre das Vertrauen und lässt ihn spielen. Der dankte es dem Coach mit einer guten Vorstellung und der tollen Vorarbeit zum entscheidenden 3:1 Treffer. Bei Vorgänger Uli Liebsch saß der junge Stürmer meist auf der Tribüne. Für alle überraschend war auch, dass die vierte Reihe bis zum Ende regelmäßig Eiszeit bekam und diese auch nutzte. Das gab es lange Zeit nicht mehr, dass sie in einer entscheidenden Phase im letzten Abschnitt noch auf das Eis geschickt wurde. Aber dieser Mut scheint sich auszuzahlen.
Vielleicht ja auch im Heimspiel am Donnerstagabend gegen den EHC München. Die stehen zwar immer noch zwölf Punkte vor den Roosters, aber haben dabei auch schon zwei Partien mehr gespielt. Momentan ist aber von Platz 14 bis zu Platz 10, den die Iserlohner zurzeit belegen, gerade mal ein Punkt Unterschied, und somit sind alle Mannschaften sehr dicht beisammen.
Daher tun die Sauerländer gut daran, sich auf sich selbst zu konzentrieren und gegen die verletzungsgebeutelten Bayern per Sieg einen Dreier nachzulegen. Erstes Bully ist um 19.30 Uhr in der Eissporthalle am Seilersee.

Autor:

Rainer Tüttelmann aus Iserlohn

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