Dat hätt in Kölle nich jegebe
Kein Scherz: Gerichtstermin am 11.11. um 11:11 Uhr- Waren die jeck?

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,,Aus Spaß wird Ernst

Ein dortiger Familienrichter hatte die Verhandlung einer Unterhaltssache bewusst für Punkt 11:11 Uhr am 11.11. angesetzt. Die davon betroffene alleinerziehende Mutter mit einem behinderten Kind fand das alles andere als lustig. Vielmehr vermutete sie, dass der Richter sich über sie lustig machen wolle. Was dieser als Scherz verstand, war für die Frau ein Zeichen, dass er ihren Fall nicht ernst nahm. Sie reichte daher Dienstaufsichtsbeschwerde beim Amtsgerichtspräsidenten ein und stellte einen Befangenheitsantrag. Der Richter habe sie veräppeln wollen, ihre Menschenwürde mit Füßen getreten und den Streit als närrisch empfunden."

[/i]Was daraus geworden ist- hier:    11Uhr11

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Autor:

Rolf Lepke aus Kamen

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