Der LSC auf Irrlandfahrt

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Sonntag den 25.09.2011 ging es los. Der Lintforter-Schwimm-Club (LSC) traf sich gegen 9:30 Uhr um nach Irrland auf zu brechen. Ja man liest richtig, Irrland. Was schon vor einiger Zeit angekündigt wurde, sollte heute passieren. Um die Kosten klein zu halten, wollte man mit eigenem Fahrzeug diese Tour machen. Also wurde noch schnell alles was benötigt wurde, dafür in den Fahrzeugen verstaut. Getränke, Grillkohle, Würstchen, Brötchen und auch was zu Naschen musste in den Kofferraum. Um 10:05 Uhr ging es dann los und die Fahrzeuge bewegten sich auf Schleichwegen gegen Irrland, wo man gegen 10:45 Uhr eintraf.

Wer es nun immer noch nicht gemerkt hat, es ist nicht das Land Irland im Atlantik gemeint, was man mit einem "r" schreibt sondern das Irrland bei Twisteden einem Ortsteil von Kevelaer. Es handelt sich dabei um die Bauernhof-Erlebnis-Oase. Dieser wurde vor einigen Jahren als Maislabyrinth gegründet und hat sich im laufe der Zeit immer weiter vergrößert, so, das jenes Gelände was auf der anderen Seite der Straße lag und früher Plantaria hieß aufgekauft und mit eingezogen wurde. Heute hat der Park um die 200.000 qm (das sind ca. 30 Fußballplätze) und mehr als 80 Attraktionen. Gut 6.000qm sind Überdacht und es git 500 überdachte Hütten. Fast jedes Jahr kam was Neues hinzu und für das Jahr 2012 ist eine Erlebnisairport geplant. Also jedes Jahr aufs Neue sehenswert. Auch hervor zu heben ist, das kostenlose Parkplätze ausreichend vorhanden sind und die Preise sind hier erwähnenst wert. Alle Besucher ab 1 Jahr zahlen 4,50€ pro Tag. Natürlich gibt es auch einen Gruppentarif. Was auch mal zu sagen ist, in dem Park sind keine Hunde erlaubt, so das es auch ein Spielvergnügen für die Kleine ist, da dort keine Hinterlassenschaften unserer Freunde sind.

Da man als Gruppe anreiste, brauchte man keine Wartezeit an der Kasse verbringen, sondern konnte direkt durch den Extraeingang hinein. Als erstes wurden 2 Bollerwagen besorgt, um alles mitgebrachte zu verstauen, dann wurde schnell abgesprochen wo man sich zum Essen treffen wollte und dann ging es los. Die Kleinen und auch einige Große waren kaum zu halten und so wurde schnell der Park in Besitz genommen. Als erstes wurde der Vulkan bestiegen um darauf herum zu springen. Dann kamen die ersten und wollten Go-Kart fahren gehen, aber dafür brauchte man einen Euro oder einen Chip als Pfand, damit die Karts wieder am Startpunkt abgestellt wurden. Dafür hatte die erste Jugendwartin Martina Hoeps gesorgt und hatte bei einem Fachmarkt für Bauen eine kleine Tüte besogt, so das jeder sich einen nehmen konnte. Nach einiger Zeit ging es dann weiter durch das Gelände, bis man den Punkt erreicht hatte, wo man gemeinsam Essen wollte. Dort wurden flugs einige Tische und Bänke zusammengestellt und zwei Grills besorgt. Dabei ist anzumerken das in diesem Freizeitpark alles bereitsteht, ob Tische, Bänke oder auch Grills, alles ist in großer Anzahl vorhanden, so das nur Grillkohle, Anzünder und Grillgut mitgebracht werden muss. Wobei Grillkohle und Anzünder könnte man sich auch den den Kioskstellen im Park besorgen. Nachdem nun alles vorbereitet war ging es ans Grillen. Die mitgebrachten Sachen schmeckten allen. Nachdem man sich gestärkt hatte ging es weiter auf große Spieletour. Riesige Rutschen warteten auf alle, einige konnten mit einem Teppich genutzt werden, andere waren als Wasserrutschen ausgelegt. Man konnte sich unter Wasserfälle vom kühlem Nass überraschen lassen. Auch ein Erlebnisbauernhof mit Tieren ist vorhanden, so das man sich auch mal anschauen kann, wie ein Schitzel in klein aussieht, oder wo das Ei herkommt. Auch die Milch entsteht nicht in Tüten, sondern kommt von der Kuh. Dort ist auch der größte Esel Europas zu sehen. ( Psssst: Man steigt eine Treppe hinauf und schaut in einem Spiegel)
Natürlich git es auch noch den Irrgarten, aber nicht mehr aus Mais, sondern aus Bambus, welches in dem Park als Hauptbepflanzung dient. Auch ein Labyrinth gibt es noch. Wer nun denkt was schreibt er den nun hier, Irrgarten, Labyrinth ist doch das Gleiche, dem sei erklärt, in einem Irrgarten gibt es viele kunstvoll angelegte verzweigte Wege in dem man den Eindruck des gefangen seins erfährt und bei einem Labyrinth führt nur ein Weg vom Eingang in zahllosen Windungen bis zur Mitte und dann weiter wieder hinaus.

So verflogen die Stunden in diesem Park wirklich wie im Flug und gegen 17:30 Uhr hieß: "auf auf es geht Heimwärts". Es war wieder einmal ein gelungener Tag des LSC´s.
Ein besonderer daher mal hier an Alle die so was planen und bei der Durchführung helfen.

Danke, macht weiter so, wir freuen uns auf die nächste Tour.

Autor:

Armin Mesenhol aus Kamp-Lintfort

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