1. FC Kleve, VfL Merkur und Rot-Weiß Kleve präsentieren gemeinsamen Entwurf
Ein Gesamtkonzept für den Bresserberg

So könnte das Sportzentrum am Bresserberg nach den Plänen der Architekten aussehen. Eine erste Kostenschätzung für das gesamte Projekt liegt zwischen 10 und 14 Millionen Euro.
  • So könnte das Sportzentrum am Bresserberg nach den Plänen der Architekten aussehen. Eine erste Kostenschätzung für das gesamte Projekt liegt zwischen 10 und 14 Millionen Euro.
  • Foto: Visualisierung: Ruhnau Architekten
  • hochgeladen von Tim Tripp

Kleve. Nach der Entscheidung zum Turnhallenbau im vergangenen Jahr, der für viel Unruhe auch innerhalb des Rates sorgte, haben die drei Klever Vereine 1. FC Kleve, VfL Merkur, Rot-Weiß Kleve gemeinsame Pläne für das Sportzentrum am Bresserberg entwickelt. Zur Seite stand ihnen dabei der erfahrene Klever Tennislehrer Marco Overstegen und das Issumer Architekturbüro Ruhnau. Vorgesehen ist in diesem Entwurf die Entwicklung des gesamten Geländes am Bresserberg. An der Stadionstraße soll eine moderne Dreifachturnhalle entstehen, das Spielfeld im Gustav-Hoffmann-Stadion soll für American Football und den Breitensport vorbereitet werden. Umgeben wird das Stadion von einer langen Skaterbahn. Direkt an die Turnhalle angegliedert, sollen sechs neue Tennisplätze entstehen. Durchzogen wird das gesamte Areal von einer Finnenbahn, die für Läufer eine abwechslungsreiche Strecke bietet. "Wichtig ist uns, dass wir das Gelände für alle Bürgerinnen und Bürger öffnen, damit viele Bereiche von allen genutzt werden können. Es kann damit zu einem neuen Treffpunkt in der Oberstadt werden", erklärt Christoph Thyssen.
Dabei wollen die drei Vereine Gemeinsamkeiten stärken und neue Synergien entwickeln. "Die Initiative der Vereine zeigt, wie wichtig eine durchdachte Entwicklung des Sportzentrums am Bresserberg ist. Die Vereine wollen sich für die ganze Stadt öffnen und noch mehr Bestandteil des öffentlichen Lebens werden", erklärt Leonie Tillmanns vom Architekturbüro Ruhnau. Sie macht aber auch klar, dass wenn der geplante Bebauungsplan am Hellingsbüschen umgesetzt wird, keine weiteren Entwicklungschancen für das Sportzenturm bestehen. Die anwesenden Lokalpolitiker zeigten sich begeistert vom vorgestellten Konzept. "Vielleicht müssen wir unseren Beschluss noch mal überdenken und die Gespräche mit allen wieder aufnehmen", erklärt Dr. Hedwig Meyer-Wilmes von den Grünen. TT

Autor:

Tim Tripp aus Kleve

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