Neuansetzung: Lüner SV gegen TuS Sinsen zum Siegen verdammt

Eine Szene aus dem 2:1-Sieg im letzten Test des Lüner SV gegen Oberligist SW Esssen.  Foto RadoArt-Media
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Lünen. Endlich war die fast zweimonatige Winterpause der Fußballer vorbei. Doch dann fegte Orkan Sabine den ersten Spieltag des neuen Jahres auch in der Westfalenliga weg. Das Heimspiel gegen den TuS Sinsen fiel aus und wird jetzt mit zwei Wochen Verspätung am Karnevalssonntag (23. 2., 20, 15 Uhr) im Stadion Kampfbahn Schwansbell nachgeholt.

Da auch die Spiele vom LSV bei YEG Hassel und von Sinsen gegen Spitzenreiter Finnentrop am letzten Sonntag dem schlechten Wetter zum Opfer fielen, haben sich die Voraussetzungen für beide Konkurrenten nicht verändert.

Die Lüner Löwen sind auf dem besten Wege die Hinrunde mit Pleiten, Pech und Pannen vergessen zu machen, legten eine ordentliche Vorbereitung hin und erreichten im Kreispokal mit einem 8:2 beim A-Ligisten FC Hellweg Lütgendortmund die 6. Runde, das Viertelfinale.

Sieben Spieler der Ersten, Matthias Drees, Fabian Pfennigstorf, Gianluca Reis, Felix Rudolf, Rückkehrer Talha Temur und die Neuzugänge Nikolas Friedberg und Marcel Milosz ließ LSV-Trainer Christian Hampel Sonntag beim Abstiegskampf der in die Bezirksliga aufgestiegenen Zweiten spielen. Und das mit Erfolg. Das Team fuhr seinen zweiten Saisonsieg mit 4:3 über TuS Eichlinghofen ein. Pfennigstorf schoss zwei Tore, Rudolf eins.

Ein Sieg über Sinsen ist auf jeden Fall Pflicht. Doch selbst mit diesem blieben sie vorerst auf Rang 13., rücken aber mit dann 16 Punkten immerhin schon bis auf zwei an den Zwölften, TuS Iserlohn, heran.

Die Iserlohner um Ex-LSV-Trainer Mario Plechaty spielten letzen Sonntag und schlugen Westfalia Wickede, jetzt mit 13 Punkten hinter dem LSV auf dem Relegationsplatz, mit 4:1. Auf beiden Seiten waren weitere Ex-LSVer dabei. Beim Verlierer Mehmet Erdogan (bis zur 60.), beim Sieger Davut Denizci (bis zur 46.), Hikmet Konar (ab der78.) undTorwart Marvin Raab (auf der Bank).

Sinsen steht mit 19 Punkten und Rang 11 etwas besser da, gefiel auch in der Vorbereitung. Beim Gast gab es in der Winterpause einen Trainerwechsel. Toni Kotziampassis zog es zum Oberligisten SC Aplerbeck. Sein Nachfolger ist Michael Schrank. Bei den Marlern spielt noch der Ex-LSVer Marius Speker, bisher 15 Einsätze und zwei Tore.

Natürlich sind Sonntag im Stadion das Klubhaus sowie alle Getränke, Kuchen- und Grillstände geöffnet. Bernd Janning

Autor:

Lüner SV Fußball e.V. aus Lünen

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