Finissage der Ausstellung "Ingrid Dahn & Max Schmitz" im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

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Eine eindrucksvolle Kulturveranstaltung unter strengen Coronamaßnahmen fand wieder in Marl statt. Die  Finissage am Sonntag, 1. August 2021 um 12 Uhr im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl  begann  mit   Musik von Carlas Saxaffair, die eine Komposition zur Skulptur "Metamorphose Papillon" von Max Schmitz spielten. Museumsdirektor Georg Elben stellte die Künstler und ihr Werk vor. Schmitz bedanke sich mit einer bewegende Rede beim Skulpturenmuseum Glaskasten. Zwei Weggefährten  stellten ihre  Sichtweise dar. Besonders bewegend war das Vortragen eines Textes von Rilke. Die Retrospektive des Bildhauer-Paares Ingrid Dahn  und Max Schmitz stellte die menschliche Figur ins Zentrum ihres künstlerischen Schaffens. Bärbel Frank Künstlerin aus Gelsenkirchen war von diesem Event begeistert. Auch die Bürgermeisterin Angelika Dornebeck ehrte die Künstler mit ihrer Anwesenheit.

Georg Elben stellte die Bildhauerin Dahn vor

Ingrid Dahn studierte von 1959 bis 1962 an der Kunstakademie Karlsruhe unter anderem bei den Professoren Hans Kindermann und Fritz Klemm. Von 1963 bis 1965 studierte sie Bildhauerei bei Rudolf Hoflehner an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Politologie bei Golo Mann an der Technischen Hochschule Stuttgart.
Ingrid Dahn ist seit 1973 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen sie zwischen 1967 und 1976 insgesamt siebenmal teilnahm. Seit 1975 ist sie auch Mitglied im Künstlerbund Baden-Württemberg. Im Jahr 1997 gründete sie mit den Künstlern Max Schmitz und David Lauer die Künstlergruppe Ataraxia.

Leben und Werk von Max Schmitz

 Museumsdirektor Georg Elben würdigte den Künstler: Schmitz studierte von 1958 bis 1959 Kunstgeschichte, Ägyptologie und Philosophie an der Universität München und besuchte von 1959 bis 1962 die Kunstakademie Karlsruhe. Er studierte unter anderem bei Professor Fritz Klemm und Hans Kindermann. Im Jahr 1963 war Assistent des Bildhauers Wilhelm Loth. Vom 1963 bis 1965 studierte er Bildhauerei bei Rudolf Hoflehner an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Politologie bei Golo Mann an der Technischen Hochschule Stuttgart. Von 1965 bis 1967 war er Assistent bei Rudolf Hoflehner.

Schmitz war ab 1973 Mitglied im Deutschen Künstlerbund[1] und ab 1975 im Künstlerbund Baden-Württemberg. Seit 1984 ist er Mitglied der Künstlergruppierung Konstruktive Tendenzen und 1997 war er mit den Künstlern Ingrid Dahn und David D. Lauer Mitbegründer der Gruppe Ataraxia.

Schmitz war von 1969 bis 1999 als Kunsterzieher im Albert-Schweitzer-Gymnasium in Leonberg tätig.

Die Künstler wohnen  und arbeiten in Leonberg-Warmbronn und La Orotava auf Teneriffa.

Saxofon Quartett begleitete die Finissage

Carlas Saxaffair spielte ausschließlich eigene Kompositionen und Arrangements von Bandleader Wolfgang Eisele, der die verschiedenen Stilrichtungen, Blues, Funk, Soul, Swing, Tango, Kammermusik, Pop und Rock bis hin zum Reggae zu einem eigenen Stil vereint.
Ein Bandkonzept, das nichts offenlässt, eine Band, die ohne Schlagzeug groovt und das Publikum immer wieder mit starken Emotionen einfängt.
Carlas Saxaffair sind vier musikalisch gereifte Männer, vereint in einem Saxofon Quartett mit nahezu 150 Jahren Bühnenerfahrung. Die Freundschaft unter den Musikern von Carlas Saxaffair ließ mit Herz und Leidenschaft eine eigene „Vision“ entstehen.

  

Autor:

Siegfried Schönfeld aus Marl

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