Damenbundesliga Rollhockey am 26.01. in Wuppertal - Vorschau

10.00 Uhr: SG VfL-Hüls/HSV Krefeld : RSpvgg Herten
12.30 Uhr: SG VfL-Hüls/HSV Krefeld : TuS Düsseldorf-Nord

Ein „halbes“ Lokalduell steht am Sonntag an, wenn die Spielgemeinschaft auf RSpvgg Herten trifft. Das erste Match gewann das gemischte Team aus Hüls und Krefeld und beim zweiten Aufeinandertreffen werden die bislang noch sieglosen Damen aus Herten alles für einen Sieg in die Waagschale werfen. Die Spielgemeinschaft wird einen Sturmlauf erwarten können, dem sie mit massiver Abwehr begegnen muss. Das Hüls/Krefeld Tor wird also sicherlich im Brennpunkt stehen. Sollten die eigenen Stürmerinnen einigermaßen konzentriert und treffsicher zu Werke gehen, sollten die eigenen Angriffe auch zu zählbaren Erfolgen führen. Eine Prognose ist schwer zu stellen, da wie so oft die jeweilige Tagesaufstellung entscheidend für die Spielstärke der Teams sein kann. Dennoch scheint ein Sieg für Hüls/Krefeld nicht unerreichbar.
Im zweiten Spiel des Tages liegt die Favoritenrolle beim Meisterschaftsfavoriten TuS Düsseldorf-Nord. Hier scheint nur die Höhe des Sieges, bzw. der Niederlage diskutierwürdig zu sein. Unter den 5 Top-Torschützinnen der laufen Saison stehen 4 Düsseldorferinnen. Das spricht eine deutliche Sprache für den Abstand zu fast allen anderen Teams der Liga. Für die Spielgemeinschaft heißt es auch im Rückspiel gegen Düsseldorf, die dichte Abwehr zu trainieren und nicht in Auflösung zu zerfallen, wenn die Gegnerinnen Druck aufbauen. Ein weiteres Ziel sollte sein, das Konterspiel zu verbessern und das gegnerische Tor zu treffen, um eine „zu Null“ Niederlage zu verhindern. Ansonsten hat dieses Spiel für die Tabelle kaum eine Bedeutung, da alle anderen Vereine in der Tabellennachbarschaft ebenfalls ihre Spiele gegen die Favoriten aus Düsseldorf verlieren.
Ein Dauerthema für die Spielgemeinschaft ist weiterhin, immer wieder neue Spielerinnen in die Mannschaft zu integrieren, die erstmals auflaufen. Auch am Sonntag wird die Mannschaft wieder eine neue Konstellation aufweisen, da immer wieder Spielerinnen pausieren und andere Abwehr- oder Sturmkonstellationen auf dem Feld stehen.
Die endgültige Mannschaftsaufstellung steht erst am Samstag fest.

Autor:

Hans Bohmann aus Marl

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