TSV Marl-Hüls im Spitzenspiel gegen Kaan-Marienborn nur Außenseiter

Auf dem harten Boden der Tatsachen: Ertan Temel und der TSV sind in der Westfalenliga hart aufgeschlagen und haben nur noch Minimalchancen auf den Aufstieg.
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  • hochgeladen von Mariusch Pyka

Am Loekamp herrscht die pure Verzweiflung: Der TSV Marl-Hüls ist von den Gleisen gerutscht und jeder Versuch, den Zug in die Oberliga wieder in die Spur zu bringen, endet mit der nächsten Entgleisung.

Selbst die spektakulärsten Hilfsmaßnahmen, wie die Blitzverpflichtung vom Ex-Schalker und ehemaligen brasilanischen Nationalspieler Mineiro, scheiterten kläglich. Damit zählt das Verfolgerduell am Sonntag (15 Uhr) vor heimischer Kulisse gegen Kaan-Marienborn nicht mehr als die große Chance zur Wende, sondern lediglich noch als eine Möglichkeit, irgendwie oben Anschluss zu halten.

Will heißen: Die Flossbach-Elf kann nach der 0:2-Pleite beim FC Brünninghausen nicht mehr aus eigener Kraft den Aufstieg dingfest machen. Denn der ASC Dortmund fegte den Tabellenfünften TuS Hordel mit 8:1 vom Platz und schaffte sich damit ein Polster von fünf Punkten Vorsprung auf den TSV. Der hingegen rutschte jetzt sogar hinter den SC Hassel auf Rang vier und muss nun auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen.

Trotz Mineiro stürzt TSV weiter in die Krise

Allerdings fehlt nach fünf Niederlagen in Folge der Glaube, dass der einstige Bulldozer der Westfalenliga wieder ins Rollen gerät und wie noch vor einigen Wochen alles in Grund und Boden stampft. Wie hilflos die personell ausgequetschten Hülser derzeit auf dem Feld der Wahrheit wirken, offenbarte die Partie in Brünninghausen.

Denn der Gastgeber musste nach einer Roten Karte ab der achten Minute in Unterzahl spielen. Trotzdem fehlte den Blau-Weißen jegliche Idee, wie sie das Runde ins Eckige bringen. Der Favorit dominierte zwar, kassierte aber die Knockouts (18., 69.).

Das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Kaan-Marienborn lässt entsprechend nichts Gutes erahnen. Allein: Der Ball ist rund, und ein Spiel dauert 90 Minute...

Autor:

Mariusch Pyka aus Marl

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