Gift - Krebs - Dioxin in Bio-Eiern entdeckt – Betrieb gesperrt, aber zu spät!

Dioxin in Eiern, was müssen wir noch Alles essen!
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Lebensmittelpanscher, Futtermittelpanscher und keine Ende. Was können wir noch essen?
Dioxin in Bio-Eiern entdeckt – Betrieb gesperrt, aber zig Tausende von Eiern sind bereits verzehrt und der Verkauf läuft wieder über Discounter.

Werden die Produzenten zu sehr in ihren Lieferpreisen gedrückt.

Kurz vor den Osterfeiertagen schreckt ein Dioxin-Fund auf einem Eier-Hof Behörden und Verbraucher auf. Der inzwischen geschlossene Bio-Betrieb aus Nordrhein-Westfalen beliefert vor allem Supermärkte und Discounter.

In NRW haben die Behörden ein Dioxin-ähnliches Gift gefunden.

Haben wir auch schon die Eier verzehrt ?
Was wird verfüttert?

Wieder Dioxin in Eiern: Mitten in der vorösterlichen Eiersaison haben Prüfer das gefährliche Gift in den Produkten eines Bio-Erzeugers aus Nordrhein-Westfalen entdeckt. Nach Angaben des NRW-Verbraucherschutzministeriums beliefert der Betrieb mit 25.000 Legehennen vor allem Supermärkte.
Den genauen Ort des Hofes wollte ein Ministeriumssprecher nicht nennen. Der Betrieb sei gesperrt worden und darf vorerst keine Eier mehr liefern.
Die Eier aus zwei der insgesamt vier Ställen dieses Betriebs hätten eine bis zu sechs Mal über dem Grenzwert liegende Konzentration des Dioxin-ähnlichen PCB (Polychlorierte Biphenyle) aufgewiesen. PCB könne im Prinzip mit Dioxin gleichgesetzt werden, sagte der Sprecher.
Dioxin schon deutlich vorher entdeckt
Woher die Verunreinigung stamme, sei noch unbekannt: „Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.“, erklärte das Ministerium. Es werde auch untersucht, ob der Erzeuger seinen Meldepflichten nachgekommen sei.
Die Aufsichtsbehörde des Landkreises sei am 26. März informiert worden und habe eine amtliche Kontrolle eingeleitet. Bei Eigenkontrollen sei Dioxin jedoch schon „deutlich vorher“ in den Eiern entdeckt worden. Das Ministerium wurde nach Angaben des Sprechers dann am Montag über die amtlichen Untersuchungsergebnisse informiert.
Erhöhte Dioxinwerte seien in Eiern aus allen Ställen des Betriebes gemessen worden, hieß es weiter, in zwei Ställen jedoch nur in geringem Ausmaß. Schädigungen seien aber bei häufigem und langfristigen Verzehr dioxinverseuchter Lebensmittel nicht auszuschließen.

Autor:

Lothar Wittmann aus Menden-Lendringsen

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