Die Kulinarische Schnitzeljagd unterstützt die lokale Gastronomie
Die Genusstour kommt zurück nach Mülheim

Ob süß oder herzhaft - für jeden Geschmack ist etwas dabei.
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  • Ob süß oder herzhaft - für jeden Geschmack ist etwas dabei.
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Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Sommer kommt die Kulinarische Schnitzeljagd in diesem Jahr gleich mit zwei Terminen zurück nach Mülheim. Am 20. Juni und 12. September werden die Teilnehmer zwischen 11 und 18 Uhr dazu eingeladen, sich durch zwölf Restaurants, Cafés und Feinkostläden zu schlemmen. Aufgrund der Corona-Pandemie ist es diesen Sommer wichtiger denn je, die lokale Gastronomie zu unterstützen. Karten für die Genusstour gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und in den teilnehmenden Läden.

Die Radtour, die satt statt hungrig macht.
  • Die Radtour, die satt statt hungrig macht.
  • Foto: Wiedeking Events GmbH
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Im vergangenen Sommer fand die Kulinarische Schnitzeljagd zum ersten Mal in Mülheim an der Ruhr statt. Aufgrund der großen Nachfrage kommt sie in diesem Jahr an gleich zwei Terminen zurück. An der Kulinarischen Schnitzeljagd nehmen hauptsächlich inhabergeführte Restaurants, Cafés und Feinkostläden teil.

Für die Teilnehmer ist es eine ideale Möglichkeit, neue Läden kennenzulernen und ihnen nach der schweren Zeit der vorübergehenden Schließung wieder auf die Beine zu helfen.

In den vergangenen Wochen waren alle Läden geschlossen und die einzige Möglichkeit, ihre Verluste möglichst gering zu halten, war der Verkauf von Take-Away-Gerichten oder Gutscheinen. Inzwischen dürfen sie unter Einhaltung vorgegebener Hygiene-Maßnahmen wieder öffnen. Jetzt ist es wichtiger denn je, dass sie einen erfolgreichen Neustart haben.

An dieser Stelle kommt die Kulinarische Schnitzeljagd ins Spiel. Denn die Genusstour bringt jedem Laden innerhalb eines Tages bis zu 400 Kunden. Sie ist also eine ideale Möglichkeit für die teilnehmenden Läden auf sich aufmerksam zu machen und ihren Kundenstamm zu erweitern. Die Teilnehmer wiederum lernen viele neue Läden kennen und können ihren kulinarischen Horizont erweitern. Sie bewegen sich dabei nicht zusammen umher, sondern individuell in Kleingruppen oder alleine.

Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen

Ab Juni werden die Schnitzeljagden unter den dann geltenden Hygiene-Maßnahmen stattfinden. Um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten, werden die ersten Touren mit einer maximalen Teilnehmeranzahl von 150 Schnitzeljägern stattfinden. So kann sichergestellt werden, dass auch in kleinen Läden der Mindestabstand eingehalten werden kann: „Natürlich werden diese Touren anders als in den letzten Jahren sein. Es wird hygienische Regeln geben und es wird bestimmt eine andere Stimmung sein – gerade bei den ersten Touren im Juni“, so Organisator und Gründer Peter Wiedeking. „Aber wir sehen darin auch eine Chance, der Gastronomie zu helfen.“

Jede Tour wird individuell und persönlich erstellt und führt die Teilnehmer in jeweils andere Stadtteile. Dabei arbeiten für das aus Düsseldorf stammende Konzept für jede Stadt andere Scouts, die die Touren vor Ort zusammenstellen. In Mülheim an der Ruhr kümmert sich Stefanie Biemer um die Organisation. Die quirlige Vertrieblerin verfügt über außergewöhnliches Überzeugungsvermögen, was eine essentielle Eigenschaft für die Arbeit eines Scouts ist.
An jeder Schnitzeljagd nehmen sowohl bereits etablierte Läden wie der Imbiss „der Holländer“ oder die Tomate - Biergarten und Restaurant teil, als auch neuere Läden wie das Café Einhorn, Püngel & Prütt, Ruhrpottbrot und viele mehr.

Ob süß oder herzhaft - für jeden Geschmack ist etwas dabei.
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So funktioniert die Kulinarische Schnitzeljagd

Peter Wiedeking organisiert seit 6 Jahren die Genusstouren der Kulinarischen Schnitzeljagd. Davor hat er das Food-Startup „die abendtüte“ geführt. Außerdem hat er bei der Einführung von Too Good To Go in Deutschland mitgeholfen. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der Kulinarischen Schnitzeljagd baut er aktuell zusammen mit Lee Greene die Innovationsplattform „Foodhub NRW“ auf.

Die Kulinarische Schnitzeljagd ist eine einzigartige Genusstour für jedes Alter. Dabei erschmecken die Teilnehmer ihre Stadt neu. Allein oder mit Freunden, auf dem Rad oder anders. In zwölf persönlich ausgewählten Restaurants, Cafés und Feinkostläden bekommen die Schnitzeljäger besondere kulinarische Kostproben. Innerhalb eines Tages haben sie sieben Stunden Zeit, um die Läden in ihrem Tempo individuell zu besuchen.

Die Tour findet an einem festgelegten Datum zwischen 11 und 18 Uhr statt. In dieser Zeit bekommen die Teilnehmer in jedem der Läden kostenlos eine kulinarische Köstlichkeit. Es gibt immer auch eine vegetarische Alternative. Damit die Läden wissen, dass es sich bei den Gästen um Teilnehmer der Kulinarischen Schnitzeljagd handelt, ist es wichtig, dass sie ihr Armband gut sichtbar am Handgelenk tragen.

Die Tour ist radoptimiert. Wer mit dem Fahrrad fahren will, kann sich die vorgeschlagenen Routen für Google Maps oder Komoot kostenlos herunterladen.

Die Touren sind optimal für Radfahrer.
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Kartenverkauf und Termine

Die Eintrittskarten für die Kulinarische Schnitzeljagd gibt es für 30 Euro im VVK bis zwei Wochen vor dem jeweiligen Event (danach für 35 Euro) online unter www.kulinarische-schnitzeljagd.de, in den teilnehmenden Läden, sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Die Touren finden jeweils von 11 bis 18 Uhr am Samstag, 20. Juni, (auf 150 Teilnehmer limitiert) und am Samstag, 12. September, in Mülheim an der Ruhr statt. Durch Essen führt die Tour am 11. Juli.

Die Mülheimer Touren im Überblick

Am 20. Juni sind folgende Läden mit dabei: „der Holländer“, Bootshaus, Café Einhorn, Dümptener Bauernhof, Eiscafé Kröömel, Fair1-Heim, Kitsune Sushi & Grill, Kopernikus Restaurant, MANDUCARE Steaks, Burger & Co., PRO.V.ita / Weinkellerei Hammacher, Püngel & Prütt, RUHRPOTT BROT, schlossberg das café, Theiles Theehaus, Tomate – Restaurant und Biergarten.

Am 12. September kann man kennenlernen: Café Kaiserreich, Dümptener Bauernhof, Fair1-Heim, Frankys Wasserbahnhof Mintard, Kaffeemanufaktur Ruhr, Kaimug Mülheim, MANDUCARE Steaks, Burger & Co., Oesterwind Küchenwerk, PRO.V.ita / Weinkellerei Hammacher, Restaurant Ronja, Ricks Café, RUHRPOTT-BROT, schlossberg das cafe, Tomate – Restaurant und Biergarten.

Susanne und Peter Wiedeking aus Düsseldorf haben die kulinarischen Touren ins Revier gebracht.
  • Susanne und Peter Wiedeking aus Düsseldorf haben die kulinarischen Touren ins Revier gebracht.
  • Foto: Wiedeking Events GmbH
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Autor:

Andrea Rosenthal aus Mülheim an der Ruhr

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