Gefahren der Gutachteritis

Nachstehend ein Beitrag von Steen Stenken:

"Mit der explodierten Verschuldung von MH in den letzten Jahren (>11.200 €/pro Bürger) hat die Gutachteritis-Krankheit hier stark zugenommen; insbesondere macht sie sich in der Stadtverwaltung bemerkbar. Inzwischen hat sich herausgestellt, dass Gutachteritis die Folge von andauernder Inkompetenz ist. Dabei muss es nicht echte Inkompetenz sein, sondern sie kann auch eine eingebildete sein. Auf jeden Fall kann man sie leicht erkennen und quantitativ erfassen: Je grösser die Inkompetenz ist, desto mehr Gutachten werden ausgegeben (mit dem Geld der Steuerzahler “natürlich“). Auch hier hat Mülheim vermutlich einen Spitzenplatz in NRW errungen (wie bei der Verschuldung). Besonders gefährlich an der Gutachteritis ist, dass sie sich ständig automatisch selbst verstärkt: Wenig Kompetenz > viele Gutachten>> hohe Kosten>>hohe Schulden>>also weniger Lösungsmöglichkeiten>> noch mehr Gutachten, um aus dem Schlamassel rauszukommen>>noch mehr Kosten>>noch mehr Schulden >> >> >>
Einziger Ausweg: MEHR Kompetenz erwerben, Vernunft walten lassen, Transparenz zeigen, nachhaltig denken, kostenlose Angebote nicht arrogant-brutal ablehnen, mehr Demokratie wagen. "

Anmerkung: Wenn Buergerentscheide ausgetrickst werden, wenn Referenden uebergangen werden, wenn alles getan wird, damit vermieden wird, dass die Bürger entscheiden können, unter Zuhilfenahme von sogenannten Journalisten, die aber eigentlich nur Sprachrohre der Verantwortlichen sind und für Massenmedienkonzerne tätig sind, kann man nicht mehr mehr Demokratie wagen, denn dann ist es keine Demokratie mehr.

Autor:

Kirsten Grunau aus Mülheim an der Ruhr

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