Unterwasserrugby
U21-Nationalteam gewinnt den "Goldenen Ball"

Gut gespielt: Nach dem Schlusspfiff gehört das gemeinschaftliche Abklatschen der Mannschaften zum obligatorischen Ablauf.
  • Gut gespielt: Nach dem Schlusspfiff gehört das gemeinschaftliche Abklatschen der Mannschaften zum obligatorischen Ablauf.
  • Foto: Heinz Haas
  • hochgeladen von Marcel Dronia

Die deutsche U21-Nationalmannschaft hat das traditionsreiche Mülheimer Unterwasserrugby-Turnier um den RWW-Cup gewonnen. Die Junioren sammelten beim "Goldenen Ball" Wettkampfpraxis für die anstehende Weltmeisterschaft in Oberhausen. Mit Erfolg. Gastgeber TSC Mülheim landete auf dem sechsten Platz.

Die U21-Junioren besiegten im Endspiel den favorisierten SV Rheine mit 1:0. Duisburg und Köln landeten auf den Plätzen drei und vier. Platz fünf sicherte sich Hamburg durch einen Treffer in der letzten Sekunde gegen den TSC, der sich damit mit Rang sechs zufriedengeben musste. Spielertrainer Marc-André Peters war mit dem Abschneiden zwar nicht ganz zufrieden, konnte der Art und Weise des Auftritts seiner Mannschaft aber schon etwas Positives abgewinnen.

Im "Diamantenen Ball" der Frauen setzte sich der Favorit aus Duisburg erwartungsgemäß durch. Auf Platz zwei landete die österreichische Nationalmannschaft, Dritter wurde Hamburg, Vierter die deutsche U21 und Fünfter die spanischen Gäste aus Barcelona.

Die meisten Mannschaften werden auch im kommenden Jahr wieder dabei sein. "Es ist eine kleine Sportart, deswegen gibt es unter den Spielern viele Freundschaften", erklärt Marc-André Peters, der in diesem Jahr auch zum Organisationsteam gehörte. Er bezeichnet das jährliche Turnier im Mülheimer Hallenbad Süd als "großes Klassentreffen" im Unterwasserrugby.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen