Evangelisches Krankenhaus eröffnet das Café Gut & Gerne

Torsten Kempf und Nils B. Krog bei der Eröšffnung des Cafes.
  • Torsten Kempf und Nils B. Krog bei der Eröšffnung des Cafes.
  • Foto: PR-Foto Köšhring/SH
  • hochgeladen von Regina Tempel

Zur Feier des Tages gibt es Bar-Musik. Kalli Harrs (Saxophon) und Georg Derks sorgen für eine schwungsvolle Eröffnung des Cafés Gut und Gerne, nur wenige Schritte vom Empfang des Evangelischen Krankenhauses entfernt.

"So, wie ich die Leiterin unserer musischen Werkstätten, Petra Stahringer, kenne, wird das nicht die letzte Caféhausmusik sein", glaubt die Sprecherin des Evangelischen Krankenhauses, Silke Sauerwein.
"Die Idee für dieses Café kam von den Grünen Damen und Herrn, die sich in unserem Krankenhaus ehrenamtlich um Patienten und Besucher kümmern. Sie haben uns gesagt: Es ist doch schade, dass die Krankenhausbibliothek im zehnten Stock von so wenigen Menschen wahrgenommen wird. Das brachte uns dazu, im leerstehenden Friseursalon des Krankenhauses ein Café mit kleiner Präsens-Bücherei einzurichten", beschreibt Klinik-Geschäftsführer Nils Krog die Entstehungsgeschichte des kleinen Krankenhaus-Bistros.

9 Monate geplant und umgebaut

Der Bauleiter des Krankenhauses, Arndt Heyermann, und sein Team nahmen einen fünfstellige Summe in die Hand und machten damit im Lauf des letzten dreiviertel Jahres aus der Idee eine einladende Wohlfühl-Oase. Wanddurchbrüche sorgten für einen Raumgewinn und zusätzliches Tageslicht in der Krankenhaus-Lobby. Raumpflanzen, Stehtische und Sitzecken komplettieren den offen einsehbaren Küchen- und Thekenbereich des Bistros.
"Hier können Patienten, Mitarbeiter, Besucher und Bürger, die einfach mal vorbeikommen wollen in einer angenehmen Atmosphäre Kaffee, Kuchen, nicht-alkoholische Getränke und kleine Snacks zu sich nehmen und dabei ein Buch lesen" erklärt der Leiter des krankenhauseigenen Gastronomiebetriebs, Michael Kempf Angebot und Konzept. Seine Mitarbeiterinnen Jenny Miduki und Sophia Schöner werden das Café Gut und Gerne zusammen mit einer dritten Kollegin betreuen, die zurzeit noch eingearbeitet wird.Thomas Emons

Autor:

Thomas Emons aus Mülheim an der Ruhr

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