Neuer Anlauf gegen hohe Kosten
SMG verwaltet ab 2020 die Stadthalle

Die Luise-Albertz-Halle.  Foto: Jörg Vorholt
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Die "gute Stube" der Stadt, die Luise-Albertz-Halle, sie ist wirtschaftlich gesehen seit langem ein Sorgenkind, welches die Stadtkasse mit knapp mehr als einer Million Euro pro Jahr auf den Beinen hält.

Der Stadtrat hat nun in knapper Entscheidung beschlossen, dass ab 2020 die amerikanische Gesellschaft SMG, die unter anderem auch die Arena in der Neuen Mitte betreibt, die Halle bewirtschaften soll. Dies geschieht zur Zeit noch durch stadteigene Manager. Auch die Betreiber der Gastronomie sind betroffen, sie müssen ihren Platz räumen.
Die Befürworter hoffen, dass nach diversen Verwaltungs-Konstrukten mit mäßigem Erfolg der städtische Zuschuss in Zukunft geringer ausfallen wird. Kritiker sagen, dass das SMG-Konzept die Halle keineswegs zukunftsfähiger mache, sie befürchten eine Art "Billiglösung". Die Stadt bleibt Eigentümer der Halle.

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