Ökomenische Notfallseelsorge sucht neue Mitarbeiter
Zuhören und betreuen

In den ersten Stunden einer Krisensituation sind die wichtig und stehen den Menschen bei: die Notfall-Seelsorger. Das Team der ökomenischen Notfallseelsorge sucht nun neue ehrenamtliche Mitarbeiter.

Die Arbeit der Mitarbeiter ist vielfältig. Sie hören zu, wenn ein Angehöriger oder Freund plötzlich verloren geht, Zeugen eines Unfalls oder Verbrechen Betreuung benötigen.

Betreuung Angehöriger

Gerufen werden die Seelsorger immer, wenn die Einsatzkräfte der Polizei oder Feuerwehr Unterstützung bei der Betreuung Angehöriger benötigen - und das rund um die Uhr. Und auch die Einsatzkräfte selbst nehmen die Arbeit der Seelsorger in Anspruch.
Das Team der Seelsorger besteht momentan aus 15 Personen und arbeitet im Schichtsystem, so dass die Rufbereitschaft mit den Arbeitszeiten vereinbar ist. Die neuen Mitglieder durchlaufen eine rund einjährige Ausbildung, in der sie die Grundlagen der Psychotraumatologie und Stressbewältigung, aber auch den Umgang in speziellen Situationen wie die Betreuung bei Suizid oder Säuglingstod lernen. Zudem folgen immer wieder Fortbildungen.

Emotional belastbar

Die Bewerber, die mindestens 25 Jahre alt, im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und Mitlied der katholischen oder evangelischen Kirche sind, sollten körperlich und emotional belastbar sein. Für jeden Bereitschaftsdienst gibt es eine kleine Aufwandsentschädigung.
Interessenten können sich bis zum 28. Februar schriftlich bei der Berufsfeuerwehr, Brücktorstraße 30, 46047 Oberhausen, bewerben. Am 12. Februar findet um 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung im Schulungsraum von St. Clemens, Klosterstraße 15, statt. Die Ausbildung beginnt am 11. Mai und endet am 19. Mai 2020. Weitere Informationen zur ökomenischen Notfallseelsorge erteilen Iris Stratmann unter Tel.: 0172/2979545, iris.stratmann@eko.de oder Bernd Malecki, Tel.: 0171/5717175, bernd.malecki@polizeiseelsorge.org Das Team der ökomenischen Notfallseelsorge sucht neue Mitarbeiter. Foto: privat

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