Verdienter Sieg der Fuhlenbrocker Damen

Machte ein starke Partie - Jessica Kalthoff

Das Wochenende war geprägt von einigen Schicksalen. Erst musste die Fuhlenbrocker Stammtorhüterin Sandra Fuchs aus privaten Gründen absagen und dann erschien auch noch kein Schiedsrichter zu dem Spiel, so dass der 1. Vorsitzender von Rot-Weiß Fuhlenbrock die Pfeife in die Hand nehmen musste. Zu allem Überfluss schüttete es Mitte der ersten Halbzeit wie aus Kübeln. Nichts desto trotz ging die Mannschaft von Trainer Martin Schlüter als Sieger vom Platz.
Rot-Weiß Fuhlenbrock tat sich am Anfang sehr schwer, weil die Truppe aus Osterfeld geschickt störte und sich prinzipiell nur auf das Verteidigen konzentrierte. Als jedoch die Führung erzielt wurde, spielten die Rot-Weißen wie in einem Rausch und hätten schon in der ersten Hälfte einige Tore mehr schießen müssen. Die beiden Gegentreffer von Osterfeld waren jeweils Distanzschüsse, welche unglücklich ins eigene Tor gelenkt wurden.
„Mit der ersten Halbzeit bin ich hoch zufrieden, auch wenn eine Vielzahl von Möglichkeiten ungenutzt blieben. Aber in der zweiten Halbzeit darf man nicht so arrogant auftreten und die Chancen so auslassen! Sehr zufrieden war ich heute mit Kristina, Nathalie, Jessica Kalthoff und Tatjana. Sie haben heute gezeigt, was man von Ihnen erwarten kann. Ebenfalls eine positiven Eindruck hat Michelle Nieszporek hinterlassen. Sie war sehr präsent und hat sich nach Ihrer Einwechselung wunderbar in die Mannschaft integriert. “, so das Statement Schlüters`, der jetzt aus 6 Spielen 8 Punkte vorweisen kann. „Auf diesem Wege auch gute Besserung an meine drei Verletzten Daniela, Nadine und Verena. Sie werden schmerzlich von der Mannschaft vermisst und dieser Sieg ist ein Geschenk für Sie.“, fügte der Trainer noch hinzu.
Auch Sabrina Mühle und Jennifer Wengelnik erwiesen sich einmal mehr als Ballermänner vom Dienst und verdienten sich Bestnoten. Sie trafen beide dreifach und haben nach dem Abpfiff ausgiebig mit Ihrer Mannschaft gefeiert.
Rot-Weiß Fuhlenbrock hat mit diesem Sieg seinen 9. Platz in der Tabelle gefestigt und den Abstand zu den dahinter liegenden Mannschaften auf vier Punkte ausgebaut.

Autor:

Sascha Haberstroh aus Bottrop

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