Neues Einsatzfahrzeug fürs THW

V.l.: Ulf Parzonka (Schirrmeister Ortsverband), Niklas Albus (Fachgruppe Elektroversorgung), Felix Büch (Fahrer), Christian Frey (Gruppenführer Fachgruppe Elektroversorgung), Thorsten Knickenberg (Fahrer), Matthias Hollmann (stellvertr. Ortsbeauftragter), Heribert Parzonka (Ehrung für 50-jährige Migliedschaft im THW), Klaus-Dieter Büttgen (stellv. THW-Landesbeauftragter), Prof. Patrick Sensburg (MdB) und Bernd Mielisch (THW-Geschäftsführer), mit dabei ist der vierjährige Paul Lenninghaus.
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  • V.l.: Ulf Parzonka (Schirrmeister Ortsverband), Niklas Albus (Fachgruppe Elektroversorgung), Felix Büch (Fahrer), Christian Frey (Gruppenführer Fachgruppe Elektroversorgung), Thorsten Knickenberg (Fahrer), Matthias Hollmann (stellvertr. Ortsbeauftragter), Heribert Parzonka (Ehrung für 50-jährige Migliedschaft im THW), Klaus-Dieter Büttgen (stellv. THW-Landesbeauftragter), Prof. Patrick Sensburg (MdB) und Bernd Mielisch (THW-Geschäftsführer), mit dabei ist der vierjährige Paul Lenninghaus.
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Grund zur Freude gab es jetzt beim Technischen Hilfswerk: Der Ortsverband Arnsberg ist ab sofort mit einem neuen Einsatzfahrzeug unterwegs. Die Schlüsselübergabe erfolgte im Rahmen einer kleinen Feier im Niedereimerfeld gemeisnam mit dem Geschäftsführer Bernd Mielisch durch den heimischen Bundestagsabgeordneten Prof. Patrick Sensburg.

Das neue Fahrzeug ist ausgestattet mit einer Ladebordwand und soll das Material der Fachgruppe Elektroversorgung an die Einsatzorte transportieren. In der Fahrerkabine ist Platz für sechs Einsatzkräfte. Gemeinsam mit einer sogenannten Netzersatzanlage, dem „175 KVA-Stromerzeuger“, steht dem THW damit ein schlagkräftiges Gespann zur Verfügung, wenn bei Großschadenslagen eine Notstromversorgung erforderlich wird.
Das neue Einsatzfahrzeug der Marke MAN verfügt über 290 PS und ein 18 Tonnen Allradfahrgestell. Damit ist es besonders geeignet für das oft steile und unwegsame Gelände im Sauerland, wie Mielisch erklärte. Das alte Fahrzeug, das sich „in einem Top-Pflegezustand“ befinde, wird jedoch nicht gänzlich ausgemustert - es wird künftig in einem flacheren Bereich eines anderen Ortsverbandes eingesetzt.
Prof. Patrick Sensburg lobte „die tolle Gemeinschaft“ des Ortsverbandes, hier zeige sich Zusammenhalt auch über den Dienst hinaus. Ob überregionale Einsätze wie u.a. beim Oderhochwasser 1996 oder lokale Ereignisse wie das Hochwasser an der Ruhr - das THW sei immer einsatzbereit. „Auf euch können sich die Menschen verlassen“, betonte Sensburg.
Auch eine Ehrung stand noch auf dem Programm: Heribert Parzonka aus Bruchhausen ist seit 50 Jahren Mitglied im Technischen Hilfswerk. Im Alter von 17 Jahren trat er ins THW ein - bis heute ist er ein engagierter Helfer und aufgrund seiner langjährigen umfangreichen Erfahrung ein Ratgeber in allen Belangen „rund um das Technische Hilfswerk“. Es gebe kaum eine Aufgabe, die Heribert Parzonka im Laufe seiner Zugehörigkeit nicht übernommen habe. Als Einsatzkraft mit großem technischen Verständnis habe er viele Jahre sichergestellt, dass Fahrzeuge und Gerätschaften ständig in einsatzbereitem Zustand waren.
Die Ehrenurkunde für 50-jährige Mitgliedschaft im Technischen Hilfswerk an Heribert Parzonka erfolgte durch den stellvertretenden Landesbeauftragten des THW für Nordrhein-Westfalen, Klaus-Dieter Büttgen.
Der THW-Ortsverband Arnsberg besteht derzeit aus 75 aktiven Helfern, dazu kommt die Jugendgruppe mit derzeit 30 Jugendlichen sowie die Alters- und Ehrenabteilung.

V.l.: Ulf Parzonka (Schirrmeister Ortsverband), Niklas Albus (Fachgruppe Elektroversorgung), Felix Büch (Fahrer), Christian Frey (Gruppenführer Fachgruppe Elektroversorgung), Thorsten Knickenberg (Fahrer), Matthias Hollmann (stellvertr. Ortsbeauftragter), Heribert Parzonka (Ehrung für 50-jährige Migliedschaft im THW), Klaus-Dieter Büttgen (stellv. THW-Landesbeauftragter), Prof. Patrick Sensburg (MdB) und Bernd Mielisch (THW-Geschäftsführer), mit dabei ist der vierjährige Paul Lenninghaus.
Klaus-Dieter Büttgen, stellvertretender THW-Landesbeauftragter, übergab die Ehrenurkunde an Heribert Parzonka.
Autor:

Diana Ranke aus Arnsberg-Neheim

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