Atomtransport

Beiträge zum Thema Atomtransport

Politik
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Dortmund in der Atomschutzzone

Angesichts der möglichen Ausweitung der Atomschutzzone bis in den Norden von Dortmund vor dem Hintergrund des rund 100 km entfernten Atomkraftwerkes Lingen weist DIE LINKE im Dortmunder Rat darauf hin, dass Dortmund nicht nur wegen des Atomkraftwerks in Lingen Risiken trägt. Auch die Atomtransporte von radioaktivem Uranhexafluorid zur atomaren Anreicherungsanlage im münsterländischen Gronau finden direkt an der nördlichen Stadtgrenze von Dortmund statt. Dort wird die Bahnlinie von Lünen nach...

  • Dortmund-Ost
  • 09.06.14
Politik

„Atommüll-Transport per Lkw auf unseren Straßen: Unverantwortlich!“

Die Freischaffenden Atomkraftgegner Moers weisen darauf hin, dass in der letzten Woche ein Transport von hochradioaktiver atomarer Fracht gestartet wurde. „Bestätigt ist bislang, dass der Transport die Region Aachen passiert hat. Ob die strahlende Fracht von dort aus inzwischen weiter transportiert wurde, ist bislang nicht bekannt“, so Michael Zerkübel von den Freischaffenden Atomkraftgegnern. 200 Kilogramm Plutonium über die Achse Moers-Duisburg-Oberhausen Die wahrscheinlichste Transportroute,...

  • Moers
  • 07.06.13
Ratgeber
Der Rhein-Herne-Kanal mit gesperrtem Ufer. Hintergrund der Sperrung ist bei unserem Archivfoto nicht der Transport vom Pfingstmontag sondern eine Hardrock-Veranstaltung. Archivfoto: Gohl

AKW-Bauteile auf dem Rhein-Herne-Kanal - Verstrahlter Protest

Pfingstmontag am Morgen: Gemächlich schippert der Schubverband Edo/Lastdrager 40 über den Rhein-Herne-Kanal (und durch den Essener Norden). An Bord: schwach radioaktive Bauteile des 2005 stillgelegten Atomkraftwerkes Obrigheim (Baden). Der Protest der Atomkraftgegner auf Essener Grund war überschaubar, eine spontan organisierte Aktion fand in Gelsenkirchen-Horst statt. Besondere Bedenken äußerten die Linken hinsichtlich der unauffälligen Kennzeichnung der Gefahrentransportes: „Es ist...

  • Essen-Nord
  • 29.05.12
  • 2
Politik
Rund 28 Kilo Stahlschrott: Das ist der Pannekopp-Orden, der in diesem Jahr Umweltminister Norbert Röttgen verliehen wird.

"Pannekopp" für Röttgen

Die Veranstalter des Dortmunder Alternativ-Karnevals „Geierabend“ verleihen ihren Anti-Orden „Pannekopp des Jahres“ in diesem Jahr an Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Mit der Auszeichnung in Form von 28,5 Kilogramm rostigem Stahlschrott wird Röttgens Plan, einen Castor-Transport von Jülich nach Ahaus durch das Ruhrgebiet zu lenken, aufgegriffen. „Castoren im Pott. Das ist toll für die Demonstranten! Das zieht Atomtouristen aus dem ganzen Land an und pumpt Geld in die Region", so...

  • Dortmund-City
  • 23.02.12
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