gedicht

Beiträge zum Thema gedicht

Überregionales

Frohe Ostern euch allen!

Karl, der Hase, kommt gehoppelt vor lauter Stress sieht er schon doppelt langsam wird der Gute alt dabei ist's draußen bitter kalt die Füße sind schon fast erfroren rot und steif steh'n seine Ohren die Nase tropft wie'n oller Kran den man nicht richtig zudreh'n kann Ei für Ei und Nest für Nest zurrt er in den Gärten fest Karl tut jährlich seine Pflicht denn in Rente kann er nicht Kindern, die noch an ihn glauben will er nicht den Glauben rauben Kälte, Frost, Stress – ganz egal er ist und bleibt...

  • Emmerich am Rhein
  • 05.04.15
  • 4
  • 3
Natur + Garten
Unsere Weihnachtskrippe

Emmerich - Kleve - Goch: Eine Weihnachtsgeschichte in Emmericher Mundart

Es sind noch 15 Tage bis zum Heiligen Abend, da kam mir heute der Gedanke mal eine Weihnachtsgeschichte ,,op Emmericks Platt'' auszugraben und diese hier einzustellen. Ich hoffe es hat ,,der Ein oder Andere'' seine Freunde daran. Now Mense, well eck ow vertelle, kört en knapp, wie et Chrestkendje geboore: op Emmericks Platt. Et was Wenterdag en bütte beesteg kolt, neks gaw et te stooke, gen Koole noch Holt. Tu den Tid was et genau, dat Temmermann 's Jupp noor Bethlehem muss met Marie - sin...

  • Emmerich am Rhein
  • 09.12.14
  • 24
  • 18
Überregionales
Klaus Heylen aus Düsseldorf-Gerresheim
8 Bilder

BürgerReporter des Monats November: Klaus Heylen aus Düsseldorf

Klaus Heylen arbeitet als Lehrer in Düsseldorf Gerresheim. In seiner Freizeit ist er in der Bürgerhilfe aktiv, dem Brauchtum sehr verbunden, und wenn er nicht gerade Gedichte oder lustige Liedtexte schreibt, berichtet er als Bürger-Reporter über lokales Geschehen. Klaus ist bereits seit Oktober 2010 Mitglied unserer Community. Er findet es toll, dass der Verlag des Rheinboten Düsseldorf die Möglichkeit bietet, sich im Lokalkompass als Reporter zu betätigen. Stellen Sie sich kurz vor: Wer sind...

  • Essen-Süd
  • 02.11.14
  • 19
  • 16
Natur + Garten
18 Bilder

Herbst

Frühnebel hüllt das Land in waberndes Grau Tau tropft von verschlafenen Blüten auf schlaffes Gras spät wird es Tag letzte Septembersonne drängt mit verschwindender Kraft durch dicke Wolken will zur Erde muss sich doch noch verabschieden spät, immer später, darf sie erscheinen längst sind die Vögel wach doch sie singen nicht mehr ihre Zeit ist vorbei sparen fürs Frühjahr die Lieder Erde wird trüb Laub leuchtet bunt letzte Blüten erblühen immer noch kraftvoll rot, gelb und grün als gäb es kein...

  • Emmerich am Rhein
  • 01.10.14
  • 9
  • 8
LK-Gemeinschaft

Maienzeit - sowas ähnliches wie ein Gedicht:-)

Ach, wie herrlich, Frühlingszeit, Sonne, Wonne, weit und breit überall nur helle Lichter strahlend breit auf den Gesichtern - Schnecken fressen Garten kahl täglich neu und ohne Zahl fett und nackt oder mit Haus schlimmer noch als wühlend Maus Maul, der Wurf, der glücklich baggert täglich neu, wo wir geackert Tauben klatschen fliegend Scheiße gegen Wände, ehmals weiße Viecherplage weit und breit ach, du schöne Maienzeit - Nachbar ruht auf seiner Haut sich nicht mehr nach draußen traut ob ihm...

  • Emmerich am Rhein
  • 28.05.14
  • 12
  • 7
Natur + Garten
Foto: 675340_original_R_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.de

Kleve - Emmerich - Goch - Wesel/Xanten: Weihnachten 2013 - Die stillste Zeit

Die stillste Zeit Ein Gedicht von Christine Vetter Jetzt kommt die stillste Zeit im Jahr. Doch Mutter stöhnt, das ist nicht wahr! Sie putz und schmückt das ganze Haus, doch morgen siehts schon wieder aus. Backt mit der ganzen Kinderschar, Weihnachtsplätzchen, das ist doch klar. Doch putzen muss die Küche fein, sie dann wieder ganz allein. Dann packt sie die Geschenke ein, der Weihnachtsmann, schaffts nicht allein. Wieso er das nicht schaffen kann, naja, er ist wie schon der Name sagt, ein Mann,...

  • Kleve
  • 23.12.13
  • 34
  • 34
Kultur

Ostern 2013

Karl, der Hase, dick vermummt, langsam angehoppelt kummt zieht die Kiepe voller Eier übern dick verschneiten Weiher die Nase tropft, das Fell voll Eis die Pfoten blau, die Löffel weiß von Herzen wünscht er sich nen Schlitten zur Not käm er sogar geritten doch er muss tappern durch'n Schnee mit tauben Füßen bis zum Zeh gefror'ne Eier soll er verstecken im Wintergras voll harter Ecken "Bin ich etwa Santa Claus, oder gar der Nikolaus?" Ostern hat es warm zu sein milder Wind mit Sonnenschein dann...

  • Emmerich am Rhein
  • 28.03.13
  • 9
  • 1
Kultur

Gestohlene Momente

Gestohlene Momente kostbar und flüchtig wie Sternschnuppen du willst sie erhalten bewahren einsperren für immer wenn Du Glück hast bleibt ein Hauch von Sternenstaub zurück Geh behutsam damit um. Gestohlene Momente sind ein Geschenk an dich unverhofft und unerwartet. nimm sie an, so wie sie sind zerschlag kein Porzellan auch wenn es heißt Scherben bringen Glück. Geh behutsam damit um. Gestohlene Momente sind ein Gespinst aus fragilem Glück verwahre sie fernab vom Alltag in deinem Herzen wie eine...

  • Emmerich am Rhein
  • 27.03.13
  • 3
Kultur
mein Vater und Opa 1954 hier im Westen
2 Bilder

Zum Geburtstag im hohen Norden - 1943

Uralt und doch immer wieder aktuell. Heute stand ich wieder davor: Ein vergilbtes Papier, dünn und oft geglättet, hängt seit Jahren bei uns gerahmt an der Wand zwischen den Fotos. Es ist ein Gedicht, das mein Opa für meinen Vater schrieb, als dieser oben im Eismeer als Funker bei der Marine war. Damals, als es schon verdammt ernst wurde für "Sieger Deutschland". Damals, als mein Opa, der sich seit dem ersten Weltkrieg mit einem schlecht sitzenden Holzbein durchs Leben quälte, sich zuhause an...

  • Emmerich am Rhein
  • 13.02.13
  • 13
Kultur

Liebe lernen

Als Mutter macht man sich so seine Gedanken, wenn die Töchter flügge werden... Du lebst nur einmal sagst du und langst voll zu du nimmst und nimmst willst alles dabei wunderst du dich dass deine Hände leer bleiben und dein Herz kalt. Hör auf damit halt ein und gib gib einfach deine Liebe deine Wärme dein Gefühl gib dich, ganz und gar und du wirst alles bekommen mehr als du jemals gesucht hast. © Christel Wismans 2006

  • Emmerich am Rhein
  • 03.02.13
  • 2
Kultur

Sonnenseiten - Schattenseiten

Sonnenseiten – Schattenseiten Strahlend blauer Himmel wölbt sich verschwenderisch über türkisfarbenem Wasser braune Schönheiten kaum verhüllt von einem Nichts aus Edel-Design Himmel und Wasser blau an blau grenzenlos, Anfang und Ende warmer Sand Öl auf der Haut Palmen im Wind in der Luft der Duft von Geld Steelbands schmeicheln exotisch bunt Visa trägt Kringel von Rum sorgloses Lachen bringt golden und schwer die leichte Luft zum Ersticken Sie lieben den Reichtum, die Sonne, das Licht - doch...

  • Emmerich am Rhein
  • 31.01.13
  • 9
Kultur

die letzte Nacht

Nacht Die letzte Nacht Das Brautkleid leuchtet Unschuldig weiß in der Dunkelheit Morgen muss sie es anziehen Seine Last tragen Morgen Morgen ist der Tag Der schönste ihres Lebens Morgen ist der Tag Den sie fürchtet Morgen ist Der Tag ihrer Hochzeit Ein Mann Der Mann Der dann IHR Mann ist Der sie lieben darf Teil wird von ihr Sie verschluckt, erstickt Liebend Ahnungslos Spät Zu spät Sie kann ihm nicht wehtun Doch diese Augen Die anderen Halten sie gefangen Im Wachen und Träumen Brennende Fesseln...

  • Emmerich am Rhein
  • 25.01.13
  • 17
  • 1
Kultur

Die Zeit - ein paar Worte zum Jahreswechsel

Die Zeit ...ist an sich neutral aber sie hat tausend Facetten für jeden ist sie anders sie ist die Zeit ist kostbar, unbezahlbar begrenzt leer, langweilig, tickend, prickelnd, rasend schnell prall gefüllt, heilend, erdrückend kostbar. Bei der Geburt kriegen wir ein geschnürtes Bündel mit: alles ist ansatzweise vorhanden, vorbereitet sozusagen aber ohne Gebrauchsanweisung ohne konkrete Gebrauchsanweisung. Unsere Fantasie ist gefragt, wir sollen ja auch lernen... Als Kind dehnt sich die Zeit...

  • Emmerich am Rhein
  • 20.12.12
  • 7
Ratgeber

Freitag, der 13. - ein Ratgeber mit 13 Strophen

Ist dieser Tag ein Tag des Unglücks oder des Pechs? Ich kann's mir einfach nicht vorstellen. Im folgenden Gedicht - sinnigerweise mit 13 Strophen - möchte ich gerne aufzeigen, wieso dieser Tag für mich ein Tag wie jeder andere ist. Und Ihnen allen einen dringenden Rat mit auf den Weg geben: Lassen Sie sich nicht vom Aberglauben anstecken! Wenn freitags das Kalenderblatt die 13 dir gezeiget hat, und etwas sollte nicht ganz passen, dann bleib ganz ruhig und gelassen! Denn alles ist heut' so wie...

  • Hamminkeln
  • 13.01.12
  • 8
  • 1
Kultur
2 Bilder

Weihnachtsabend

Weihnachtsabend alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder wo wir Menschen sind … Abendschatten tasten sich dunkel mit langen Fingern übers Land decken die Eisschicht über den Pfützen zu mit fragiler Sicherheit draußen vor der Stadt macht sich das Christkind bereit bereit, aus der Dunkelheit des Waldes zu gehen in die helle Wärme der Stadt dorthin, wo Kinder ungeduldig warten wo die Kerzen bereits brennen wo Tannen festlich geschmückt bunte Päckchen bewachen dorthin, wo es...

  • Emmerich am Rhein
  • 22.12.11
  • 9
  • 1
Kultur

Licht und Schatten - ein etwas anderes Weihnachtsgedicht

Licht und Schatten - Ein Gedicht zum Nachdenken Weihnachtsabend Lichterglanz reich behängte Tannen Gesang und Jubel überall Kinder glücklich lachen wohlig warm schwebt köstlich Duft von Weihnachtsleckereien Glocken läuten tönen laut papiernes Knistern raschelt schwarzsamtener Himmel sternenklar knirschend weicher Schnee Halleluja die Weihnacht ist weiß wie könnt’s uns besser gehen? Einkaufswagen voll Hab und Gut Konserven, dünne Matte gelenkt von Händen frostigrot ohne Richtung klappert...

  • Emmerich am Rhein
  • 11.12.11
  • 11
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