Kriegsgeschichte

Beiträge zum Thema Kriegsgeschichte

LK-Gemeinschaft
Der Ruhr-Eisenbahnviadukt zwischen Vorhalle und Herdecke wurde im Zweiten Weltkrieg gleich zweimal teilzerstört. Die zweite Zerstörung wurde von der Deutschen Wehrmacht herbeigeführt - wenige Stunden vor dem Kriegsende in unserer Region.
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Ende April 1945
In der City war keinHaus mehr intakt: Viele Brücken von den Deutschen zerstört

Vor 75 Jahren – genauer: Mitte/Ende April 1945 – gelang es den Truppen der USA, nicht nur Hagen zu erobern, sondern auch alle anderen benachbarten Städte. Als Truppenteile der 86. US-Infanterie-Division (die „Black Hawks“) am 14. April den Talkessel der Hagener Innenstadt erreichten, gelangten sie in ein Wohn-, Geschäfts- und Verwaltungsquartier, in dem praktisch kein einziges Haus mehr intakt war. Von Michael Eckhoff Insbesondere ein am 15. März erfolgter Großangriff der britischen...

  • Hagen
  • 29.04.20
Politik
Es ist eines der weltweit bekanntesten und eindrucksvollsten Plakate von Käthe Kollwitz. Ein Jugendlicher, der seine linke Hand aufs Herz, die rechte zum Schwur erhoben hat, ruft laut und vernehmlich - wie der weit geöffnete Mund beweist - nur diese drei fett unterstrichenen Worte: Nie wieder Krieg.
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1. September 1939 vor 80 Jahren begann der 2. Weltkrieg, Kriegsgefahr steigt weltweit.

Am 1. September 2019 jährt sich zum achtzigsten Mal der Überfall des faschistischen Deutschland auf Polen, der Beginn des zweiten Weltkriegs. Fast 80 Millionen Menschen wurden getötet, die Mehrzahl davon Zivilpersonen. Die mit Abstand meisten Opfer hatten die Sowjetunion und China zu beklagen. Die Vereinten Nationen zogen 1945 in ihrer Charta die bis heute gültigen Lehren aus den Weltkriegen: “Die Organisation beruht auf dem Grundsatz der souveränen Gleichheit aller ihrer Mitglieder. (…) Jeder...

  • Marl
  • 01.09.19
Überregionales

"Sie nahmen mir meinen Vater" - Die Biografie eines Kriegskindes

Als fünfjähriges Mädchen muss die kleine Helga Brose durch das heimische Hoffenster im ostpreußischen Rosenberg heimlich beobachten, wie sich eines Tages zwei Gestapo-Beamte in der Küche vor ihrem Vater Johann breit machen, der gerade beim Abendbrot zu Tisch sitzt. Es sind eher schemenhafte Erinnerungen. Da waren ganz sicher diese Stiefel der SS-Männer, die Pistolen, die in den schwarzen Lederhalftern steckten, und dann plötzlich auch Handschellen. Dann war da vor allem diese dunkle Angst,...

  • Monheim am Rhein
  • 08.12.11
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