Max Knippert

Beiträge zum Thema Max Knippert

Kultur
Der Künstler Max Knippert und die Fotografin Ursula Meissner erarbeiteten mit der „Blackbox“ ein Kunstwerk, das unter anderem an den Toten Krieger des Bildhauers Ewald Mataré erinnern soll. Am Mittwoch wird die Arbeit zum neuen Standort an der Stiftskirche in unmittelbarer Umgebung zum Toten Krieger aufgestellt.

BlackBox zieht zum "Toten Krieger"

Kleve. Die BlackBox, eine Gemeinschaftsarbeit von Max Knippert und Ursula Meissner, wandert auf den Spuren des Toten Krieger von Ewald Mataré durch Kleve. Am Mittwoch, 22 Juli, wird der Umzug stattfinden. Der neue Standort wird der Kirchenvorplatz der Stiftskirche sein, in unmittelbarer Nähe zum Toten Krieger von Ewald Mataré. Die Skulptur des Toten Kriegers wurde 1934 durch die Klever Nationalsozialisten zusammen mit der ebenso neugeschaffenen Anlage des Ehrenmals, gegenüber des Steinmuseums,...

  • Kleve
  • 20.07.15
Kultur
Eine Zeitzeugin, Ursula Meissner und Max Knippert.
10 Bilder

Kriegsbilder und Kleves ungeliebtes Kunstwerk

Zielstrebig laufen zwei Männer auf den Bildhauer Max Knippert zu, der mit Fotografin Ursula Meissner vor seinem Pavillon mit Kriegsbildern und Beiträgen über den Toten Krieger von Mataré steht. Wohlwollen strahlen die Unbekannten nicht aus, ein undeutliches Kärtchen wird auf Hüfthöhe gezeigt und der Bildhauer wird aufgefordert sich zu legitimieren. Unfreiwillig wurden jene Beamten Statisten bei der Ausstellung, sind doch Personenkontrollen Teil des Krieges. Man sucht offenbar jemand anderes und...

  • Bedburg-Hau
  • 21.05.15
  • 2
Überregionales
Ursula Meissner, Kriegsfotografin, und Bildhauer Max Knippert zeigen in der Blackbox gegenüber dem Stein-Gymnasium Szenen des Krieges.
3 Bilder

"Der Krieg hat ein unmenschliches Gesicht"

Kleve. Er sitzt in einem Wohnzimmer in Kleve. Erst vor wenigen Stunden ist der Mann mit Frau und Tochter aus London in Kleve angekommen. Jetzt liegt ein Buch auf seinem Schoß. Er blättert, betrachtet die Bilder, fragt, ob es das Buch auch in englischer Sprache gebe. Blättert weiter, hält inne. „Ja, das ist es, mein schönes Afghanistan.“ Er blickt aus dem großen Wohnzimmerfenster in die flache niederrheinische Landschaft, vor Augen wohl eher seine Heimat, erzählt in knappen Worten von Flucht und...

  • Kleve
  • 06.05.15
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