Retten statt Reden

Beiträge zum Thema Retten statt Reden

Vereine + Ehrenamt
Die Organisatoren von "Retten statt Reden" konnten dem Sea-Watch-Aktivisten Martin Kolek einen Spendenscheck überreichen. Am Ende kamen sogar etwa 3.500 Euro zusammen. | Foto: Memmer
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„Netzwerk Flüchtlinge Langendreer“ freut sich über neue Mitstreiter
An der Seite der Geflüchteten

„Mit unserer Sea-Watch-Ausstellung und dem dazugehörigen Begleitprogramm haben wir viele Menschen erreicht, die sich zuvor noch nie mit dem Sterben von Geflüchteten im Mittelmeer beschäftigt haben“, erklärt Sibylle Leipold vom „Netzwerk Flüchtlinge Langendreer“, das die Veranstaltungsreihe „Retten statt Reden“, die sich im August mit der zivilen Seenotrettungsorganisation befasste, gemeinsam mit der „Seebrücke Bochum“ und der „Naturfreundejugend NRW“ organisiert hatte. Das Netzwerk Flüchtlinge...

  • Bochum
  • 09.10.20
Kultur
Dieses Boot, das vor der libyschen Küste geborgen wurde, stand am Eröffnungswochenende der Ausstellung "Retten statt Reden" vor dem LutherLAB und versinnbildlichte das Schicksal der Flüchtenden.  | Foto: Memmer
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Ausstellung "Retten statt Reden" im LutherLAB zu sehen
Ein Thema mit vielen Facetten

Am vergangenen Samstag wurde die Ausstellung "Retten statt Reden - Zivile Seenotrettung an den Grenzen Europas" mit Bildern von Einsätzen der zivilen Seenotrettungsorganisation "Sea-Watch" eröffnet. Sie wird vom Netzwerk Flüchtlinge Langendreer, Seebrücke Bochum und der Naturfreundejugend NRW getragen und ist noch bis zum 30. August zu sehen. Bei der Auftaktveranstaltung sprachen auch Dr. Gerald Hagmann, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Bochum und Schirmherr der Schau, und der...

  • Bochum
  • 10.08.20
  • 1
Kultur
Törk Hansen, Daniel Dyckers, Sibylle Leipold, Marie-Luise Bartz, Martin Pfaff, Gabriele Fuchs und Miriam Eschert (v.l.) gehören zum Team, das die Veranstaltungsreihe vorbereitet hat. Foto: Jens Eyding
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Ausstellung in Langendreer wird am Samstag eröffnet
Solidarität mit Flüchtenden

"Als im Jahr 2015 Geflüchtete in leergezogenen Häusern einquartiert wurden und in einem leerstehenden Schulgebäude eine Erstunterkunft eingerichtet wurde", erinnert sich Sibylle Leipold vom "Netzwerk Flüchtlinge Langendreer", "habe ich das als Herausforderung begriffen, das Zusammenleben im Stadtteil aktiv zu gestalten. Unser Begegnungscafé, das wegen der Corona-Pandemie pausieren musste und hoffentlich bald wieder starten kann, ist dabei nach wie vor ein wichtiges Instrument." Das Sterben im...

  • Bochum
  • 03.08.20
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