Rettung

Beiträge zum Thema Rettung

Blaulicht
Einsatz am 1. Weihnachtsfeiertag: Die Feuerwehr Kamen rettete diesem Bussard das Leben. Foto: Feuerwehr

Kleines Weihnachtswunder am 1. Feiertag
Feuerwehr Kamen rettet Bussard das Leben

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückte die Feuerwehr Kamen am ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember) gegen 13:20 Uhr aus. In einem Feld nahe des Schattweges hatte sich ein Mäusebussard in einer von einem Baum herabhängenden Schnur in etwa 7 Meter Höhe verfangen und kam nicht mehr alleine aus seiner misslichen Notlage. Die Feuerwehr Kamen konnte den Wildvogel schließlich mit Hilfe eines Landwirtes aus seiner unfreiwilligen Gefangenschaft befreien und unverletzt in die Freiheit entlassen....

  • Kamen
  • 25.12.20
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Blaulicht
Der Rettungswagen der Leitstelle. Foto: M. Rolke/Kreis Unna

Jahresbilanz der Rettungsdienste
Rettungsdienst rückte 69.941 Mal aus

Unfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt – kommt es zu einem Notfall, rückt der Rettungsdienst aus. Im Jahr 2019 rückten die Lebensretter 69.941 Mal aus. Im Jahr zuvor waren es noch 1.087 Mal weniger. Nicht umsonst, hat der Kreistag im Jahr 2020 für den neuen Rettungsdienstbedarfsplan grünes Licht gegeben. Kreis Unna. Der neue Plan schreibt vor, dass den Rettern mehr Mittel zur Verfügung stehen müssen: So müssen in Bergkamen und Unna weitere Rettungswachen eingerichtet werden, in Selm muss die...

  • Kamen
  • 12.07.20
Blaulicht
Sky ist heute in ihrer neuen Familie angekommen. Fotos: privat
Video 11 Bilder

Mit Video: Sky ist gesund und kommt in eine tolle Familie
Ein neues Leben für den kleinen Husky

Diese Geschichte eignet sich zu einem Hollywood-Drama mit „Happy End“: Der kleine Husky, der in der Weihnachtsnacht fast erfroren wäre, hat nun ein zweites Leben geschenkt bekommen und darf heute aus der Tierklinik zu seiner neuen Familie nach Hause. „So ganz fit ist die kleine Sky noch nicht. Sie braucht weiterhin medizinische Pflege und vor allem viel Fürsorge und Liebe“, erklärt Regina Müller von den Tierfreunden Kamen, die sich freut, dass der kleine Husky heute aus der Klinik entlassen...

  • Kamen
  • 13.01.20
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Vereine + Ehrenamt
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Feiertage sind vorbei .Was mit den übergebliebenen Lebensmittel.
Teilen statt weg zu schmeißen. Foodsharing hilft.

Jeder kennt es. Der Einkaufswahnsinn vor dem Feiertagen geht an keinen vorbei. Dann kauft man immer zu viel. Weil man Angst hat es reicht nicht aus. Was nun? Teilen statt weg zu schmeißen. Es gibt im Kreis ganz viele Verteilstationen von Foodsharing. Sogenannte Fairteiler. Hier darf man sich nicht nur etwas nehmen, sondern auch etwas hinein legen. Die Regeln stehen an jeden Fairteiler.  Außer kühlpflichtige Ware . Und selbst zubereitete Speisen finden immer Abnehmer.  In dem sozialen Medien...

  • Kamen
  • 03.01.20
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Blaulicht
Die Feuerwehr Dortmund rettete dieses Eichhörnchen aus dem Gully. Foto: Feuerwehr Dortmund

Feuerwehr Dortmund: „Helden des Alltags“
Probleme bis zum Hals: Eichhörnchen steckt im Gully fest

Eichhörnchen aus Gullydeckel befreit: Da steckte das kleine Tierchen. Verängstigt und bis zum Hals in Problemen. „Wie kann ich aus dieser Situation bloß entfliehen?“ Gegen 10.30 Uhr wurde am heutigen Sonntag die Leitstelle der Feuerwehr Dortmund über diese missliche Lage informiert. Zur Befreiung des Eichhörnchens musste ein sogenanntes „Hilfeleistungslöschfahrzeug“ alarmiert werden. Die Einsatzkräften fanden ein Eichhörnchen vor, das mit dem Kopf in einem Loch eines Gullydeckels steckte. Der...

  • Kamen
  • 20.06.19
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Natur + Garten
Die kleine Katze, die gestern in Bergkamen gefunden wurde, ist nur noch Haut und Knochen.
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Tierfreunde Kamen retten Katze vor dem Tod
Dieses dürre und geschundene Tier hatte einen Schutzengel

Sie wurde mit Kabelbindern fest zusammengeschnürt und auf die viel befahrene Werner Straße in Bergkamen geworfen (wir berichteten). Jetzt ist sie in Sicherheit und kann tatsächlich schon wieder schnurren. “Es ist unglaublich, wie hungrig die Kleine war, nachdem wir sie von ihren Fesseln befreit hatten“, verrät Melanie von den Tierfreunden Kamen. „Und dieses liebe Geschöpf wollte man einfach loswerden.“   Die kleine Katze, die von einer Tierärztin auf ein Alter von sechs Jahren geschätzt wird,...

  • Kamen
  • 06.04.19
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Blaulicht
Sieben oder acht Kabelbinder haben die bzw. der Täter benutzt, um die kleine Katze zu fesseln. So eng, dass die Tierschützerin mit der Zange fast nicht dazwischen kam.
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Bergkamen: Katzenrettung in letzter Minute
Tierquäler wollte Katze mit Kabelbindern töten

+++ Update 10. April +++ Und so geht es dem Tier fünf Tage später +++ Unfassbar, gestern Abend (5. April), wurde in Bergkamen eine Katze von einer beherzten Zeugin gerettet, die zufällig sah, dass das Tier fest verschnürt mit Kabelbindern, mitten auf der Straße lag. Auf der Werner Straße, in Höhe Globus Baumarkt, lag die gefesselte Katze auf der Fahrbahn und die Autos fuhren einfach um sie herum. Relativ schnell konnte das verletzte und traumatisierte Tier dann eingefangen werden. „Es war mit...

  • Kamen
  • 06.04.19
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Natur + Garten
Der gefräßige Buchsbaumzünsler wird Ende März wieder aktiv. Foto: Daniel Magalski
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Ist der Kampf gegen den Buchsbaumzünsler noch zu gewinnen?
Raupe Nimmersatt ist schon wieder hungrig

Viele Buchsbaum-Experten und Floristen haben den Kampf gegen die ostasiatische "Raupe Nimmersatt" längst aufgegeben. Doch im eigenen Garten wird immer noch gespritzt, gelaubsaugt und gesammelt, was das Zeug hält. Hat das Ganze überhaupt einen Sinn? So langsam geht der Raupenfraß wieder los. Der Buchsbaumzünsler ist jetzt besonders hungrig und beginnt bei konstanten Temperaturen ab etwa 10 bis 12 Grad Celsius im inneren und unteren Bereich der Pflanzen zu knabbern. Während der Überwinterung der...

  • Kamen
  • 27.03.19
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Blaulicht
„Christoph 8“ aus Lünen war im vergangenen Jahr mit rund 1202 Einsätzen im Einsatz. Archiv-Foto: Magalski
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Rettung aus der Luft
ADAC mithilfe Luftrettungsmittel 6233 Mal in NRW im Einsatz

Die Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber der gemeinnützigen ADAC Luftrettung flogen 2018 zu 6233 Einsätzen in Nordrhein-Westfalen (2017: 6425). Nordrhein-Westfalen. Von den sechs direkt in NRW stationierten Hubschraubern war der in Würselen bei Aachen stationierte „Christoph Europa 1“ mit 1883 Einsätzen (2017: 1971) erneut am häufigsten unterwegs. Es folgten „Christoph 25“ aus Siegen mit 1376 Einsätzen (2017: 1121), „Christoph Europa 2“ aus Rheine mit 1226 Einsätzen (2017: 1345) sowie...

  • Kamen
  • 27.01.19
Natur + Garten
Ein Feuerwehrmann robbt auf dem Bauch zum Opfer, zieht den "Bewusstlosen" aus dem Eisloch. | Foto: Magalski
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Wenn das Eis bricht: Lebensgefahr!

Eine glatte, spiegelnde Fläche. Das Eis sieht stabil aus. Doch dann geht alles ganz schnell: Ein lautes Knacken, das Eis bricht. Ein Mann stürzt ins eiskalte Wasser. Jetzt zählt jede Sekunde. 3,5 Grad hat das Wasser im Cappenberger See. Das kann tödlich sein. Jan Schilase, das Opfer, ist Feuerwehrmann in Lünen. Der schwere Unfall, er ist nur eine Übung. Die Spaziergänger am Cappenberger See atmen auf. Der Hintergrund aber ist ernst. Frieren die Seen zu, drohen Eisunfälle. Jan Schilase ist mit...

  • Lünen
  • 04.02.12
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Überregionales
Olaf Weischenberg (r.), Leiter der hauptamtlichen Wache in Unna, erklärt den Leitern der Feuerwehren Holzwickede und Fröndenberg, Jürgen Luhmann (l.) und Jörg Sommer (M.) den Lageplan des Übungsgeländes. | Foto: Fotos: Jörg Prochnow
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Spektakuläre Großübung als Auftakt für Zusammenarbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst

Von Jörg Prochnow Unna. Die Leiter der Feuerwehren Unna, Holzwickede und Fröndenberg möchten mit einer Großübung die interkommunale Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren und den Hilfsorganisationen im Kreis weiter ausbauen. Autofahrer, die am letzten Samstag gegen 15 Uhr die Dortmunder Straße zwischen Massen und Afferde befuhren, staunten nicht schlecht. Rund 60 Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und DRK säumten die Straßenränder in diesem Bereich und warteten auf ihren Einsatz. Pünktlich um...

  • Unna
  • 23.09.11
Überregionales
Vor dem großen Schritt nach Japan traf sich Julia mit dem LOkalkompass. Es sollte eine interessante Auswanderer-Reportage werden. Dass die Zukunft ungewiss sein würde, war Julia klar. Dass es in einer Katastrophe enden könnte, nicht. Foto: Thorsten Seiffe
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Japan: Julia hofft auf ein Happy-End

Es sollte der Traum ihres Lebens werden, es wurde ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Wettstreit mit der Angst. Julia Ludes (24) startete das Unternehmen „Auswandern“ Mitte Februar. Ihre neue Heimat: Tokio in Japan. Die Erdbebenkatastrophe mit dem damit verbundenen Atom-Alptraum zwangen sie zur Flucht aus der Wahlheimat. Vorerst. „Wenn sich die Lage beruhigt, will ich auf jeden Fall zurück“, sagt Julia dem STADTSPIEGEL. Ihr Visum gilt für ein Jahr, eine Ausreisebewilligung bekam sie in der Nacht...

  • Herten
  • 18.03.11
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