Schuhmuseum

Beiträge zum Thema Schuhmuseum

Kultur
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Tag des offenen Denkmals - Kleve: Handwerk, Technik, Industrie im Schuhmuseum

Das Schuhmuseum in der alten Schuhfabrik von Elefanten an der Siegerstraße in Kleve hat an diesem Tag seine Türen für Besucher offen. Um 10.00 Uhr kamen die ersten Besucher in die Fabrik und eine halbe Stunde später öffnete Frau Birgit van den Boom von der Klever Marketing den Tag des offenen Denkmals mit einer Begrüßung und gab eine Programmübersicht. Heinz Smets, Kreishandwerkermeister der Kreishanderwerschaftg Kleve sprach ein Grußwort und Bert Thissen, Leiter des Stadtarchives Kleve, führte...

  • Kleve
  • 13.09.15
  • 1
Kultur
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Geschichte der Klever Schuhindustrie

Kleve, die Stadt der Schüsterkes von Herbert Cloosters und Rainer Ise Schuhindustrie in und um Kleve Schuster/Schuhmacher am Niederrhein Mundartlich wird der Schuhmacher am Niederrhein Schuster oder Schuster-Baas genannt, was keineswegs abfällig gemeint ist. Früher zogen Hus-Schuster mit ihrem Pöngel, d.h. einem Säckchen oder Einschlagtuch, in dem sich das Werkzeug befand, zu ihrer Kundschaft. Bei den damaligen großen Haushaltungen waren von Zeit zu Zeit eine Menge Schuhe zu reparieren. In...

  • Kleve
  • 14.09.13
  • 2
Kultur
Klever Schuhmuseum, Foto: Copyright © Günter van Meegen
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Klever Schuhmuseum

Im 19. Und 20. Jahrhundert wurde die Stadt Kleve durch ihre Schuhfabriken geprägt. Im Laufe der zwei Jahrhunderte gab es an die fünfzig Schuhfabriken. So heißt es denn auch im Schüsterken Lied: „Ohne Schüsterkes kann Kleef niet lewe, und weiter: „ohne Schüsterkes kömmt Kleef niet ütt. Wännt et Schusters es niet mehr gewe, dann es ons Heimat et Moojste kwitt. Alalalaiti! Alalalaiti! Kleefse Schüsterkes löste gern nen Drop. Alalalaiti! Alalalaiti! Wej sin feine Kerls ok met de Schlop.“ Anfang des...

  • Kleve
  • 22.10.11
  • 6
Kultur

Rechts war auch Links

Dieser "Unikat"-Kinderschuh ist im Klever SchuhMuseum (Siegertstr.3, Sa/So 14-17h) zu sehen. Wenn Kinder um 1900 überhaupt Schuhe hatten (für fein?), dann waren es welche, die sowohl am rechten als auch am linken Fuß getragen werden konnten. Und die dann auch möglicherweise noch an die Geschwister „vererbt“ wurden. Kinderfüße sind zunächst weich und relativ schmerzunempfindlich, so dass die Kinder die Verformungen nicht wahrnehmen. Man kann sich vorstellen, was dies für die Kinderfüße (und...

  • Kleve
  • 06.08.10
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