Corona-Pandemie: Bundeswehr verstärkt Gesundheitsamt im Kreis Unna

Das Kreis-Gesundheitsamt Unna wird jetzt durch Soldaten der Bundeswehr verstärkt. Fachbereichsleiter Josef Merfels gibt den Soldaten eine Einführung.
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  • Foto: Max Rolke – Kreis Unna
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Das Kreis-Gesundheitsamt Unna wird jetzt durch Soldaten der Bundeswehr verstärkt. Seit Donnerstag, 22. Oktober sind die ersten zehn Soldaten da und werden eingewiesen. In der nächsten Woche können sie die Arbeit aufnehmen und werden am 2. November von fünf weiteren Soldaten unterstützt, sodass der Kreis Unna auf 15 Soldatinnen und Soldaten bei der Kontaktpersonen-Nachverfolgung zählen kann.

Aufgrund der in den vergangenen Wochen drastisch gestiegenen Fallzahlen hatte die Kreisverwaltung die Bundeswehr um Unterstützung gebeten. Das Amtshilfeersuchen lief über die Bezirksregierung, das Kreisverbindungskommando und das Lagezentrum im Landesinnenministerium. "Wir danken der Bundeswehr sehr für die schnelle und unkomplizierte Hilfe", erklärt Landrat Michael Makiolla.

Nachverfolgung hat oberste Priorität

Wie der Kreis Unna mitteilt, waren in den vergangenen Wochen zunächst zahlreiche Kolleginnen und Kollegen hausintern herangezogen worden, um bei der Infektionsnachverfolgung zu helfen. Rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich derzeit um die Kontaktnachverfolgung."Leider haben wir so viele aktive Corona-Fälle, dass unser eigenes Personal nicht mehr ausreicht", sagt Landrat Makiolla. Die 15 Soldaten des Versorgungsbataillons 7 aus Unna werden nun Seite an Seite mit den Kreis-Beschäftigten an der Eindämmung der Pandemie arbeiten.

Das Kreis-Gesundheitsamt Unna wird jetzt durch Soldaten der Bundeswehr verstärkt. Fachbereichsleiter Josef Merfels gibt den Soldaten eine Einführung.
Gesundheitsdezernent Uwe Hasche (l.) und Fachbereichsleiter Josef Merfels (r.) begrüßten Andreas Schmidt (Kreisverbindungskommando) und Zugführer Bernhard Blumer im Dienstgebäude an der Platanenallee.
Autor:

Diana Ranke aus Arnsberg-Neheim

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