"Der Stadionsprecher berichtet" über unnötige Niederlage gegen Verl.

Hiobsbotschaft: Philipp Meißner mit Kreuzbandriss
  • Hiobsbotschaft: Philipp Meißner mit Kreuzbandriss
  • hochgeladen von Dennis Bals

Zweites Heimspiel hieß es für die SSVg Velbert 02. Gegner war der SC Verl. Zu Beginn gab es zwei Hiobsbotschaften für Velbert. Denis Yilmaz hat Adduktorenprobleme und Philipp Meißner fällt mit Kreuzbandriss bis zu sechs Monate aus, schade wo er gerade in Topform war und an der Startelf geschnuppert hatte.
Der SC übernahm nicht das Spiel. aber hatte mehr Spielanteile. Aber Velbert erspielte sich eine Hand voll Chancen. Was im Heimspiel zuvor noch klappte, nämlich dass die Blauen auch mal direkt aufs Tor schossen, war heute leider nicht der Fall, so schlug die einzige Sturmspitze Marko Onucka allein vor Tor stehend, noch einen Haken und vertendelte so den Ball.

Die achzehnte Minute sorgte für Aufregung in der Velberter Christopeit Sport Arena, denn als Verls Patrick Plucenski den Ball auf Lars Schröder legte, sahen viele Velberter, auf Ballhöhe stehend, ein klares Abseits. Schröder schob ein und erzielte den Führungstreffer.

Kurz darauf gab es die Chance für die Bergischen den Ausgleich zu erzielen, Stephan Nachtigall wurde 20m vorm Verler Gehäuse gelegt, aber Markus Kaya ließ den Ball am Gebälk vorbei gleiten.

In der siebenundzwanzigsten Minute Großchance für Marko Onucka. Erst die Flanke von Massimo Mondello, dann der Kopfball(versuch) von Onucka, dieser konnte die Chance nicht verwerten, da er (klar) umgerissen wurde! Strafstoss? Fehlanzeige! Nach dem der Ball im Aus war, verständigte sich Dimitrios Pappas mit dem Unparteischen Sören Storks, Pappas bekam Gelb (wg. Meckerns)
Nur drei Minuten später, nächste unglückliche Szene des Schiedsrichters, der Sportclub Spieler Matthias Haeder, stoppte Marko Onucka unsachgemäss von hinten, Sören Storks ließ weiterspielen.

Bereits nach dreiundreißig Minuten wechselte der Gast, Lars Schröder machte Platz für Marko Martinovic.
Velbert kam nun klar besser ins Spiel. Fünf Minuten vor der Pause ging Benjamin Schüßler über die linke Seite, bis zur Grundlinie der letzte Pass, aber wollte nicht funktionieren, so landete auch dieser Ball nicht bei Onucka, sondern in seinem Rücken.

So stand es zur Pause 0:1.
Vor 410 Zuschauern gab es zur Halbzeit keine Wechsel.

Fünf Minuten nach Wiederanpfiff, war es abermals Marko Onucka der eine Chance vergab. Den Pass in den Strafraum nahm er gekonnt an, drehte sich um die eigene Achse und so konnte ein Verler Abwehrmann sich in den Schuss werfen. Was wäre wenn...? Was wäre wenn Marko direkt geschossen hätte.. Hätte wenn und aber, es stand immernoch 0:1.

Lars Leese musste mehr für die Offensive tun, so nahm er Massimo Mondello vom Platz und brachte den wiedergenesenen Sebastian Janas. Verl brachte Eckert für Sascha Brinker.
Nach einem Foul an Stephan Nachtigall, ließ Dimitrios Pappas nochmal seinen Unmut am Schiedsrichter aus und kassierte die zweite Gelbe Karte, Schlussfolgerung war die Ampelkarte, Gelb-Rot.

Zwanzig Minuten vor Schluss Jubel auf der Verler Bank. Julius Eckert schob ein, aber zu Ungunsten des Verler Trainers, Raimund Bertels entschied der Assistent Florian Visse auf Abseits.
Sollte sich dies rächen? Erstmal nicht, denn auch Jeffrey Tumanan legte den Ball am kurzen Pfosten vorbei.

Der zuvor eingewechselte Sebastian Janas wurde kurz vorm Strafraum gelegt, den fälligen Freistoss setzte Kaya am Gestänge vorbei.
Fünf Minuten vor dem Ende, nochmal Wechsel bei beiden Teams, bei Velbert Oguzhan Coruk für Jeffrey Tumanan und bei Verl ging Lukas Krause und es kam Mario Bertram.

Kurz vor Schluss der Doppelschlag durch zwei Konter des SC Verl zum 0:2 und zum 0:3 Endstand. Torschützen waren Großeschallau und Julius Eckert. Torhüter Lenz erhielt nach einem Foul kurz vorher noch die Gelbe Karte.
So stehen nach dem dritten Saisonspiel ein Punkt und 0:4 Tore auf dem Konto.

Euer The Voice

Autor:

Dennis Bals aus Velbert

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