Weiter geht es in der Oberliga

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Zahlreiche Glückwünsche, Anfragen, Zuspruch und lobende Schulterklopfer - für die Spieler, Trainer Ralf vom Dorp und den Vorstand des Sportclubs Velbert gab es davon in den vergangenen Tagen reichlich.Und das mit Recht: Die Clubberer siegten am letzten Spieltag vor heimischen Publikum nicht nur mit 2:1 gegen den TSV Meerbusch II, sie festigten damit auch ihren zweiten Tabellenplatz in der Landesliga Niederrhein, in der sie somit ab der kommenden Saison 2018/2019 nicht mehr spielen werden.

Robin Hilger schoss beide Tore

Stürmer Robin Hilger war es, der die beiden Tore für den SC Velbert erzielte. "Es war ein spannendes Spiel und der Gegner hat gekämpft", so Dirk Graedkte, Vorsitzender des Vereins. "Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich gedacht, für den TSV Meerbusch II ging es ebenso um den Aufstieg." So stark habe man den Gegner in der Hinrunde jedenfalls nicht erlebt.
Mit insgesamt 76 Punkten schaffte die erste Mannschaft des SC Velbert am Sonntag somit erfolgreich den Aufstieg in die Oberliga Niederrhein, die fünfthöchste Spielklasse. Das wurde im Anschluss an das Spiel ausgiebig gefeiert. Es wurden Aufstiegs-Shirts übergezogen, es wurde angestoßen, es wurde getanzt und es wurde gefeiert. Mitglieder und Freunde des Vereins hatten dafür alles vorbereitet. "Schließlich war die Hoffnung sehr groß, dass uns der sichere Aufstieg dieses Mal gelingt", so Graedtke. "Wir haben uns damit selber ein Geschenk gemacht", freut er sich und lobt den Einsatz jedes Einzelnen. Spieler, Trainer und alle weiteren Akteure des SC hätten ihren Teil dazu beigetragen und tolle Arbeit geleistet.
"Nach wie vor besteht unsere erste Mannschaft zum Großteil aus Jungs unserer eigenen Jugend und nicht aus teuer eingekauften Spielern", betont der Vorsitzende. Das sei ein Grund, um gleich noch ein bisschen stolzer zu sein. Natürlich sei die Oberliga eine große Herausforderung für den SC Velbert, aber dieser wolle man sich sehr gerne stellen und zwar mit dem Team, das für diesen Erfolg gesorgt hat.

Ralf vom Dorp bleibt Trainer

Seit über zehn Jahren schon leistet Trainer Ralf vom Dorp gute Arbeit, so Graedkte. Und auch das Team sei stark und verfüge über einen guten Zusammenhalt! Mit Andre Adomat, Marcel Lange und Philipp Schmidt müsse man in der bevorstehenden Saison allerdings auf drei Spieler verzichten. "Andre bleibt uns allerdings im Rahmen der Jugendarbeit erhalten", freut sich Graedkte. Philipp Schmidt wechsel nach Essen-Kray zu seinem Heimatverein und Marcel Lange würde es in die Nachbarstadt Heiligenhaus verschlagen.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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