Sport auf dem Board
Kinderferientage: Rund 30 Kinder besuchen Skateboardworkshop in Voerde

Auf die Skateboards, fertig, los! Aber vorher noch ein Gruppenfoto.
  • Auf die Skateboards, fertig, los! Aber vorher noch ein Gruppenfoto.
  • Foto: Laura Otten
  • hochgeladen von Laura Otten

Am Jugendzentrum Voerde hieß es am Wochenende: Auf die Skateboards, fertig, los! Im Rahmen der Kinderferientage der Stadt Voerde boten das Energieunternehmen innogy und die Initiative skate-aid aus Münster 30 Voerder Kindern einen zweitägigen Workshop  im Skateboarden an.

Das stieß bei den angehenden Skatern auf große Begeisterung. Die Vorfreude stieg, als jedem Kind ein passendes Board, Schoner und Helm sowie ein T-Shirt überreicht wurde. Da rollten die ersten bereits über den Asphalt, als hätten sie schon heimlich geübt. Ans Eingemachte ging es danach aber in drei Gruppen – die Fußstellung, das Lenken, das Beschleunigen und das Bremsen soll nämlich erprobt sein.

Sportförderung junger Menschen

Die Veranstaltung war für alle Teilnehmer kostenlos und am zweiten Tag wurden die Kinder mit einem neuen Skateboard überrascht, dass sie mit nach Hause nehmen durften. Zur Eröffnung des Workshops sagt erster stellvertretender Bürgermeister Bert Mölleken: " Wir freuen uns, dass der Einsatz für die Sportförderung junger Menschen so großartig belohnt wird und bedanken uns für die tolle Unterstützung von innogy und skate-aid". Der Initiative skate-aid geht es dabei nicht gänzlich um den Erwerb von Grundkenntnissen im Skateboarden. Auch Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen spiele eine wichtige Rolle. " Skateboarden gibt Kindern und Jugendlichen in ihrer Orientierungsphase sinn- und identitätsstiftende Freiräume. Aber auch die Sportförderung junger Menschen ist traditionell ein wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Engagements. Wir freuen uns daher sehr, den Workshop gemeinsam mit skate-aid und der Stadt Voerde anbieten zu können", so Dirk Krämer, innogy-Kommunalbetreuer.

Abwechslung vom Schulalltag

So unterlag die Veranstaltung auch keinem strengen Ablaufplan. Auf die Frage, was denn genau für die zwei Tage geplant sei, entgegnet Jonas Steinert von skate-aid: "Ganz worauf die Kinder Lust haben". Denn das Skateboarden sei ein freier Sport und genau das wolle er den Kindern übermitteln. "Sie sollen mal eine Abwechslung vom Schulalltag bekommen, wo ihnen immer vorgeschrieben wird, was zu machen ist", sagt er. Bleibt zu hoffen, dass die geschenkten Boards auch weiterhin genutzt werden – vielleicht rollt einem dann zukünftig in Voerde des öfteren ein kleiner Skateboarder entgegen.

Autor:

Laura Otten aus Voerde (Niederrhein)

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