Gruga-Kirmes bleibt Familienfest

Hoch hinaus ging es auf dem Gruga-Sommerfest.
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„In diesem Jahr hatten wir während der Kirmes gleich mehrere Probleme“, seufzt Oliver Müller von den Essener Schaustellern: „Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft feierten die Menschen - nur leider nicht bei uns auf der Kirmes. Auch die Hitze machte uns zu schaffen. Und der letzte Tag bescherte uns dann Gewitter mit Starkregen.“

„Die Kirmes war auch in diesem Jahr wieder schön, doch wir waren schon etwas gebeutelt“, resümiert Oliver Müller die Situation auf dem Gruga Sommerfest 2014.
„Doch trotz Hitze, WM und Regen haben wir festgestellt, dass die Essener die Kirmes wollen und auch hingehen, doch eben nicht bei solch widrigen Wetterumständen“, fügt der Pressesprecher der Essener Schausteller hinzu. 10 Tage waren dann doch schnell vorbei und so fällt das Fazit für 2014 nicht eben positiv aus. „Aber wir haben Mut und wechseln auch im kommenden Jahr nicht den Termin“, erklärt Müller,. Schließlich gelte: Nach dem Fest sei vor dem Fest.

Nach dem Fest ist vor dem Fest

„Es gibt bald noch eine Nachbesprechung“, berichtet der Schausteller, „da überlegen wir dann auch, was man noch besser machen kann.“
Auf jeden Fall soll der Familiencharakter des Sommerfestes erhalten bleiben, ist man sich auf Schaustellerseite einig. „Die Familien sind unsere wichtigste Zielgruppe. Wir werden auch weiterhin familientaugliche Fahrgeschäfte anbieten.“
Als ein Art Dauerbrenner erfreuen sich vor allem der Autoscooter als Klassiker, aber auch der Twister, der sogar für kleinere Besucher und deren Großeltern geeignet ist, großer Beliebtheit. Nach wie vor bleibt auch der Breakdancer ein Magnet, allerdings eher für Jugendliche.
„Vielleicht wird es 2015 dann ja auch wieder eine Achterbahn geben“, überlegt Müller. Allerdings keine gigantischen Ausmaßes. Die Schausteller haben in diesem Jahr auch gemerkt, dass das gigantische Kettenkarussell nicht so gut angenommen wurde. Nur wenige haben sich in solch luftige Höhen gewagt. Auch das Riesenrad könnte sich 2015 wieder

Autor:

Petra de Lanck aus Essen-Süd

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