Umweltschutz? Ist Ihnen egal. Ein Denkanstoß für die Müllschweine vom Berufskolleg.
Feldmarker Anwohnerin sammelt regelmäßig ein, was ignorante Schüler in die Rabatte werfen

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Vor einiger Zeit hatte ich mal behauptet, der durchschnittliche Umweltverschmutzer sei unter Dreißig und Stammbesucher in Fastfoodlokalen. Leider deckt sich meine These mit den Beobachtungen von Feldmarker Bürgern, insbesondere den Nachbarn des Berufkollegs.

Eine Leserin, die auf der Meile zwischen Feldmarker Marktplatz und der Berufsschule wohnt, gab der Redaktion kürzlich einen deutlichen Hinweis: Die Grünanlagen längs der Hamminkelner Landstraße, des Holzwegs und des Dorotheenparks seien regelmäßig zugemüllt mit Verpackungen von Speisen und Getränken, zumeist erworben von Schüler(inne)n des Kollegs. Sie und ihre Nachbarn beobachteten täglich, wie diese Abfälle von jungen Pendlern achtlos in die Rabatte geworfen würden.

Dass der ASG mit der Entsorgung nicht hinterher kommt, ist der entrüsteten Anwohnerin klar. Deshalb sammelt sie regelmäßig den Schüler-Müll ein. Ihr Gespräch mit einer Schülersprecherin hat bislang keinen Erfolg gehabt. Traurig.
Schon klar: Die Besucher des Kollegs sind erwachsene Menschen, denen die Schulleitung auf dem üblichen Wege keinen Druck in der Sache machen kann.

Aber mal ehrlich, liebe Müllschweine:
Sind Euch Umweltschutz und Müllvermeidung wirklich so fremd?

  Und ganz einfach gefragt: Schämt Ihr Euch nicht?

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