Besucher strömen in Scharen ins Ev. Krankenhaus Witten
Volles Haus beim Basar

Beim Trödelmarkt mit erweitertem Angebot fanden sich im Lukas-Zentrum echte Raritäten.
  • Beim Trödelmarkt mit erweitertem Angebot fanden sich im Lukas-Zentrum echte Raritäten.
  • Foto: Jens-Martin Gorny
  • hochgeladen von Christian Lukas

Der beliebte Basar der Diakoniegemeinschaft hat wieder unzählige Besucher ins Ev. Krankenhaus Witten gelockt. Vor den Ständen herrschte am Samstag, 24. November 2018, zeitweise dichtes Gedränge. Ein vielfältiges Angebot weihnachtlicher Artikel, unter anderem prachtvolle Adventsgestecke, liebevoll gefertigte Handarbeiten, Kerzen, Holz- und Porzellanschmuck, duftende Seifen oder warme Socken lud zum Schauen, Stöbern und Kaufen ein.
In der Lounge servierten Absolventinnen und Teilnehmerinnen der Weiterbildung zur GemeindeSchwester leckere gesunde Smoothies. Außerdem boten sie Weihnachtsschmuck, Hundekekse und liebevoll mit Vogelfutter gefüllte Kaffeetassen an. An einem Aktionstisch konnten Besucher Sterne aus Butterbrotpapier und Gesangbuchseiten falten. Das Comenius Berufskolleg bot selbstgebackene Plätzchen an. Liebhaber selbstgemachter Marmelade, selbstgebackener Lebkuchen, aufgesetzter Liköre oder eigelegter Gurken kamen in der Geriatrischen Tagesklinik auf ihre Kosten. Die Grünen Damen und Herren aus dem Ev. Krankenhaus Witten boten gebrauchte Bücher an.

Trödelmarkt

Als Besuchermagnet erwies sich auch der Trödelmarkt, der diesmal auf vergrößerter Fläche und mit erweitertem Angebot im Lukas-Zentrum stattfand. Schnäppchenjäger durchforsteten die randvoll bepackten Tische mit Geschirr, Töpfen, Vasen, alten Elektrogeräten, Spielzeug oder Gesellschaftsspielen nach interessanten Funden. Stärken konnten sie sich auch hier mit frischen Waffeln und heißen Getränken.
Abschalten und innehalten konnten Besucher beim Konzert mit Almuth Keller und Henner Downar in der Krankenhauskapelle. Mit Liedern und Texten zwischen Kommen und Gehen regte das Duo zum Nachdenken an.
Der Erlös des Basars ist bestimmt für die Ausbildungsstätten, das Familienzentrum, das GemeindeSchwestern-Projekt und die Partnerschaft mit dem Waisenhaus Kalali in Tansania.
Text: Jens-Martin Gorny (Ev. Krankenhaus Witten)

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