Fahrplanumstellung
Nachsteuerung erforderlich

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Die Grünen freuen sich, dass ihr Vorschlag, eines Formulars zur Meldung von Mängeln im ÖPNV durch die Fahrplanumstellung so schnell umgesetzt wurde. Seit Freitag letzter Woche- nur drei Tage nach Beschluss - wurde es installiert. Man findet es unter
dem Titel: „Was soll besser werden – Formular zur Anregung von Verbesserungen gleich auf der Startseite der Homepage der Stadt Witten.
https://www.witten.de/willkommen-in-witten/startseite/news-einzelansicht/news/was-soll-besser-werden-ab-sofort-online-form
So können sich alle mit Ratschlägen und Kritik beteiligen. Die Verwaltung wird dies auswerten und dann müssen die zuständigen Gremien darüber beraten. Grüne wollen den ÖPNV attraktiver machen und setzen sich für Nachbesserungen am Fahrplan ein. Der beinhaltet.auf zentralen Linien auch zahlreiche Verbesserungen Infolge der Klimadebatte gibt es heute bereits bessere Fördermöglichkeiten für den ÖPNV. Deshalb muss beim Netz nachgesteuert werden. Nachbesserungen sind bei derart komplexen Umstellungen wie neuen Fahrplänen Bestandteil des Plans.
Vorstellbar wäre es beispielsweise, die Buslinie nach Bommern bis 22.00 Uhr halbstündlich fahren zu lassen, Aktuell wird bereits ab 20.00
Uhr nur noch eine Fahrt pro Stunde durchgeführt.

Vorgeschichte
Der Nahverkehrsplan ist ein wichtiger Baustein für den ÖPNV der Stadt Witten und des Kreises. Der Fahrplanumstellung vorausgegangen ist ein mehrjähriges Verfahren mit Beteiligung der Öffentlichkeit. Die Zielvorgabe war damals das Bestandsnetz zu verbessern, ohne dass es am Ende deutlich mehr kostet. Dies ändert sich gerade angesichts besserer Förderungen des ÖPNV auch durch den Bund..

Mehr Geld für den ÖPNV
Grundsätzlich bewerten die Grünen den neuen Liniennetzplan aber positiv und sehen viele Verbesserungen, etwa bei der Taktung der Straßenbahnlinie nach Heven mit einem 15 Minuten-Takt zu den Hauptverkehrszeiten und Taktverdichtungen auf den häufiger genutzten Buslinien. „Der damals vorgegebene finanzielle Rahmen hat leider auch zu einigen Taktausdünnungen insbesondere zu Randzeiten und zu den Außenbezirken geführt. Nun müsse man den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und den ÖPNV noch attraktiver machen, meinen die Grünen und fordern: Wir werden den Modal Split zugunsten des Umweltverbunds nur verbessern, indem wir den ÖPNV-Anteil auch durch bessere Qualität und Verlässlichkeit erhöhen. Das wird nur passieren, wenn Land und Bund mehr Geld ins System ÖPNV geben.
Unabhängig von der Diskussion über den Fahrplan halten es Grüne für erforderlich, das Haltestellenangebot der Busse in Heven zu optimieren. Die Bushaltestellen benötigen einen Regenschutz und Platz. Die aktuelle Situation ist bescheiden.

Quelle: Pressemitteilung der Grünen

Autor:

Joachim Drell aus Witten

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