Infektionszahlen in Arnsberg kritisch
1. Mai: Ordnungsamt kontrolliert Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen

Vor dem Hintergrund der auch in Arnsberg und dem Hochsauerlandkreis stark steigenden Infektionszahlen bittet die Stadt Arnsberg darum, auch am Maifeiertag, Samstag 1. Mai, unnötige Kontakte zu vermeiden.
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  • Foto: Pixabay/Grafik Sikora
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Vor dem Hintergrund der auch in Arnsberg und dem Hochsauerlandkreis stark steigenden Infektionszahlen bittet die Stadt Arnsberg darum, auch am Maifeiertag, Samstag 1. Mai, unnötige Kontakte zu vermeiden.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert im Hochsauerlandkreis ist in den vergangenen Wochen kontinuierlich gestiegen, wobei in Arnsberg viele positive Fälle registriert wurden. Mit Blick auf den kreisweiten Wert ist in Arnsberg eine gesteigerte Inzidenz festzustellen, die der städtische Stab für außergewöhnliche Ereignisse täglich auswertet und analysiert.

Infektionszahlen in Arnsberg kritisch

Signifikante Hotspots sind im Stadtgebiet bisher nicht erkennbar. Im Rahmen einer sogenannten Hot-Spot-Strategie prüft der Hochsauerlandkreis im Einvernehmen mit dem MAGS bei nachhaltigen und signifikanten Inzidenzen über 100 im Falle von besonderen regionalen Infektionslagen, ob weitere Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Hierzu steht die Stadt Arnsberg mit dem Kreis im ständigen Austausch. „Die Infektionszahlen in unserer Stadt sind kritisch. Bitte bleiben Sie achtsam und halten sich an das Kontaktverbot. Wir alle tragen individuell die Verantwortung dafür, dass sich das Corona-Virus nicht weiterverbreiten kann“, appelliert Bürgermeister Ralf Paul Bittner an die Arnsberger*innen.

Ordnungsamt kontrolliert auch am 1. Mai

Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden deshalb auch am Feiertag, 1. Mai, die Einhaltung der Coronaschutzverordnung kontrollieren. „Derzeit sind im Hochsauerlandkreis und damit ebenfalls in Arnsberg Zusammentreffen von Personen eines Hausstandes mit einer weiteren Person aus einem anderen Hausstand erlaubt“, erläutert Helmut Melchert, Fachbereichsleiter Sicherheit & Ordnung. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden bei der Berechnung der Personenzahl aber nicht mitgezählt. „Bis jetzt erlebe ich, dass sich die Menschen in unserer Stadt umsichtig verhalten. Dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken und hoffe, dass wir schon bald auf positivere Zeiten blicken und Gemeinschaft in Arnsberg wieder leben können“, so Bürgermeister Ralf Paul Bittner.

Autor:

Diana Ranke aus Arnsberg-Neheim

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