Exkursion nach Amsterdam

Zum Amsterdam-Besuch gehörte es auch, die Stadt zu Fuß zu erkunden.
  • Zum Amsterdam-Besuch gehörte es auch, die Stadt zu Fuß zu erkunden.
  • hochgeladen von Christiane Krüger

Zum Start des Kurses ‚Subkulturen und Milieus‘ des Vertiefungsmoduls im Bachelor-Studiengang ‚Gesundheit und Diversity‘ haben Studierende der Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum Anfang Oktober 2017 eine Exkursion nach Amsterdam gemacht. Auf dem zweitägigen Programm stand ebenso ein Workshop im Anne Frank Haus wie auch ein Besuch von Studierenden an der Vrije Universiteit Amsterdam. Insgesamt zehn Studierende der hsg nahmen an der Veranstaltung teil, die von Prof. Dr. Christiane Falge organisiert wurde. Sie ist an der hsg Professorin für Gesundheit und Diversity.

Als besonderer Gast wurde auch ein Flüchtling mit auf die Exkursion genommen: Ibrahim ist achtzehn Jahre alt und aus Syrien nach Deutschland geflohen. Hier ist er in der Hustadt in Bochum untergekommen, wo die hsg das von Falge geleitete Projekt ‚Stadtteillabor Hustadt‘ durchführt. So entstand der Kontakt zu Ibrahim.

Am Anne Frank Haus nahmen die Studierenden an einem eigens für die hsg organisierten Workshop des Museums teil. Hier wurden Kurzfilme gezeigt und diskutiert. Außerdem wurden einleitende Informationen zu der Person Anne Frank gegeben, die als jüdisches deutsches Mädchen mit ihrer Familie aufgrund der Verfolgung von Juden durch die Nationalsozialisten in Deutschland in die Niederlande floh. Daraufhin schauten sich die Studierenden die Ausstellung zu Anne Frank an.

Am zweiten Tag der Exkursion ging es an die Vrije Universiteit Amsterdam. Hier stand ein Besuch bei den Studierenden des Masters ‚Global Health‘ in einem englischsprachigen Seminar auf dem Plan.

Mehr über die Exkursion nach Amsterdam berichten die drei hsg-Studentinnen Klaudia Nagoda, Burcu Demirci und Mahur Hesamiashrafi im hsg-magazin.

Autor:

Christiane Krüger aus Bochum

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