Zur „Visite“ beim USB - CDU-Bundestagsabgeordnete informierte sich über die Entsorgungswirtschaft

USB-Geschäftsführer Werner Meys, Ingrid Fischbach (MdB), CDU-Ratsherr Lothar Gräfingholt. Foto: Molatta
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Wo: USB, Hanielstraße 1, 44801 Bochum auf Karte anzeigen

„Wir arbeiten an einem fairen Interessenausgleich zwischen kommunalen und privaten Entsorgern, bei dem die Belange der Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen. Bürger und Umwelt sollen gleichermaßen von dieser Regelung profitieren können“, erklärte Ingrid Fischbach, stellvertretende CDU-Bundestagsfraktionsvorsitzende, am Ende ihrer Stippvisite beim USB Bochum.

Die CDU-Politikerin besuchte gemeinsam mit CDU-Ratsherrn Lothar Gräfingholt den Umweltservice Bochum, um sich über das Unternehmen und die möglichen Auswirkungen der anstehenden Gesetzesnovelle zum Kreislaufwirtschaftsgesetz zu informieren. USB-Geschäftsführer Werner Meys führte die Bundestagsabgeordnete durch das Unternehmen und unterstrich dabei die wirtschaftliche Bedeutung der kommunalen Entsorgung für die Region.

Abstimmung im Herbst

Als Mitglied des Bundestages wird Ingrid Fischbach im Herbst über das Kreislaufwirtschaftsgesetz abstimmen. Abschließende Beratungen des bisherigen Entwurfs stehen in den kommenden Wochen auf dem Programm. Uneinigkeit besteht bislang unter anderem über die künftigen Kompetenzen von Kommunen und privaten Entsorgern. „Auch hier vor Ort müssen wir mit Auswirkungen rechnen. Künftig könnten auch private Abfallsammler die werthaltigen Abfälle aus Haushalten erfassen. das betrifft neben Wertstoffen aus Kunststoff und Metall, die in der sogenannten Wertstofftonne gesammelt werden, auch Bioabfälle und Altpapier“, so USB-Geschäftsführer Werner Meys.

Regionale Bedeutung

Insbesondere erläuterte Geschäftsführer Meys gegenüber Ingrid Fischbach die Bedeutung des USB als wichtiger Standortfaktor in der Region: „Wir arbeiten erfolgreich mit vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen zusammen und bilden junge Menschen aus. Damit tragen wir eine große Verantwortung für die Region. Es ist wichtig, dass die Politik die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen schafft, damit wir dieser Verpflichtung weiter nachkommen können.“

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