Schüler altern voller Neugier

Sabrina Berkel (rechts), Referentin für Personalentwicklung bei der Diakonie Ruhr, und viele ihrer Kollegen informierten auf der Jobmedi 2017.
  • Sabrina Berkel (rechts), Referentin für Personalentwicklung bei der Diakonie Ruhr, und viele ihrer Kollegen informierten auf der Jobmedi 2017.
  • hochgeladen von Felix Ehlert

Diakonie Ruhr auf der Jobmedi

Schlange stehen für einen Ausbildungsplatz in der Altenpflege, in der Behindertenhilfe oder als Erzieher? Nicht ganz. Aber für Infomaterial und den Austausch mit Fachleuten ballte es sich zumindest am Stand der Diakonie Ruhr auf der diesjährigen Jobmedi.

Die Messe für Gesundheitsberufe im Bochumer Ruhrcongress war am Freitag wieder hauptsächlich von Schulklassen besucht. Sie nutzten besonders gerne die Gelegenheit, am Stand mit jungen Berufseinsteigern über deren Alltag zu sprechen und erfuhren dabei, dass „Verrückt auf Pflege“, Verrückt auf Entwicklung“ und „Verrückt auf Zahlen, Daten, Fakten“ nicht nur das mit Augenzwinkern zu verstehende Motto des Messestandes war, sondern sich auch in den vielen motivierten Mitarbeitenden der Diakonie Ruhr wiederfindet.

An einer von der Diakonie-eigenen Werkstatt Constantin-Bewattgebauten Wand mit drehbaren Elementen hatten Besucher die Möglichkeit, im wahrsten Sinne hinter die Berufe zu blicken.

Am Messesamstag schauten verstärkt Berufserfahrene und Quereinsteiger vorbei. Auch sie informierten sich über Jobs und Ausbildung bei der Diakonie Ruhr – und experimentierten wie schon die Schüler am Stand mit einer App, die Gesichter altern lässt, Fotoausdruck zum Mitnehmen inklusive.

Die Diakonie Ruhr ist mit 62 Diensten und Einrichtungen sowie knapp 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bochum, Witten, Dortmund und Lünen präsent. Dazu gehören die Bereiche Altenhilfe, Behindertenhilfe, Suchtkrankenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe. Neben vielfältigen Beratungsangeboten und den zwei Schulen für sozialpflegerische Berufe finden sich zehn Altenpflegeheime und ein ambulanter Pflegedienst. Für Menschen mit Behinderung unterhält die Diakonie Ruhr mehrere Wohnheime und Werkstätten sowie eine integrative Kindertagesstätte.

Ausbildungsberufe beim Träger sind Altenpfleger, Altenpflegehelfer, Heilerziehungspfleger, Erzieher, Kaufmann im Gesundheitswesen und das duale Studium „Pflege“ in Kooperation mit der Hochschule für Gesundheit.

Die Diakonie Ruhr gehört zusammen mit der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel zur Holding Ev. Verbund Ruhrmit insgesamt über 4900 Mitarbeitern.

Autor:

Felix Ehlert aus Bochum

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