KI zeigt prämierten Dokumentarfilm
„Lucica und ihre Kinder“ wird online übertragen

Um auf die Probleme und die Lebenswelt von neu zugewanderten Menschen in Deutschland aufmerksam zu machen, zeigt das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Recklinghausen am Dienstag, 23. März, den prämierten Dokumentarfilm "Lucica und ihre Kinder" von Bettina Braun.
  • Um auf die Probleme und die Lebenswelt von neu zugewanderten Menschen in Deutschland aufmerksam zu machen, zeigt das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Recklinghausen am Dienstag, 23. März, den prämierten Dokumentarfilm "Lucica und ihre Kinder" von Bettina Braun.
  • Foto: BBraun Produktion
  • hochgeladen von Olaf Hellenkamp

Um auf die Probleme und die Lebenswelt von neu zugewanderten Menschen in Deutschland aufmerksam zu machen, zeigt das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Recklinghausen am Dienstag, 23. März, den prämierten Dokumentarfilm "Lucica und ihre Kinder" von Bettina Braun.

Er wird um 14 Uhr online per Zoom-Meeting übertragen. Interessierte können sich per Mail an ki@kreis-re.de mit dem Betreff "Lucica und ihre Kinder" anmelden. Die Anmeldedaten erhalten die Teilnehmer anschließend per Mail.

Die Handlung: Die 29-jährige Rumänin Lucica lebt mit ihren sechs Kindern in der Dortmunder Nordstadt. Regisseurin Bettina Braun hat die Familie über eineinhalb Jahre begleitet und miterlebt, wie sich die Situation zuspitzt, nachdem der Strom abgestellt wird und die jüngste Tochter in Rumänien bleiben muss.

Im Anschluss an den Film findet ein Regiegespräch mit Bettina Braun statt, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, mit der Regisseurin ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.

Hintergrund:

Das Kommunale Integrationszentrum unterstützt seit 2016 gemeinsam mit seinem Kooperationspartner RE/init e.V. EU-Neuzugewanderte und ihre Kinder bei der Integration. Die Veranstaltung wird im Rahmen des EHAP-Projektes "EUNet plus – Netzwerk zur Verbesserung des Zugangs von besonders benachteiligten EU-Zugewanderten und ihren Kindern zu Beratungs- und Unterstützungsleistungen des regionalen Hilfesystems" durchgeführt. Das Projekt "EUNet plus" wird durch die Bundesministerien für Arbeit und Soziales (BMAS) und Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

Quelle: Kreis Recklinghausen

Autor:

Olaf Hellenkamp aus Dorsten

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