Erneut stehen 200 Strohballen in hellen Flammen

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Das neue Jahr hat für die Dorstener Feuerwehr recht brisant begonnen. An den ersten beiden Tagen des noch jungen Jahres gerieten jeweils 200 Strohballen auf zwei verschiedenen Bauernhöfen im Stadtgebiet in Brand.

Am 1. Januar war dies der Fall im Dorstener Norden, im Ortsteil Lembeck. Am 2. Januar kam es dann am späten Abend im Dorstener Süden, im Ortsteil Ulfkotte, zu einem Vollbrand von 200 großen Strohballen. Gegen 22.00 Uhr wurden rund 30 Einsatzkräfte vom Löschzug Hauptwache und Altendorf zur Straße Im Erlenkamp alarmiert.

Schon auf der Anfahrt konnten die Feuerwehr Einheiten auf Sicht fahren. Das Feuer war weithin sichtbar. Die 200 Ballen lagerten in zwei Unterständen, die bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte den Flammen zum Opfer gefallen waren. Eine angrenzende Maschinenhalle konnte die Feuerwehr kühlen und so vor Schaden schützen. In einem weiteren Gebäude, unmittelbar neben dem Brandherd, waren mehrere Dutzend Mastschweine untergebracht. Diese konnte die Feuerwehr aus dem Gefahrenbereich schaffen, so dass das Strohlager von der Feuerwehr kontrolliert abbrennen gelassen werden konnte.

Eine Wasserversorgung wurde zu einem Löschteich aufgebaut, so dass die
Umgebung mit Wasser gekühlt werden konnte. Der Einsatzleiter der Feuerwehr, Stefan Jansen und der Löschzugführer vom Löschzug Altendorf Jan Scheffler, entschieden sich eine Brandwache die Nacht hindurch zu stellen. So konnte das Stroh langsam abbrennen. Eine Ursache für diesen Brand ist bislang unbekannt. Die Polizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen auf.

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