Vier „Azubis“ der Stadt Dorsten haben mit „gut“ oder besser abgeschlossen

(vorn v.l.) Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick, Maximiliane Spieckermann, Pia Winter, Ines Daniel, Hendrik Fröscher und Jugendvertreterin Monika Heisterklaus, dahinter Bürgermeister Tobias Stockhoff, Personalchef Norbert Hörsken und Ausbildungsleiter Frank Maiß.
  • (vorn v.l.) Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick, Maximiliane Spieckermann, Pia Winter, Ines Daniel, Hendrik Fröscher und Jugendvertreterin Monika Heisterklaus, dahinter Bürgermeister Tobias Stockhoff, Personalchef Norbert Hörsken und Ausbildungsleiter Frank Maiß.
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Dorsten. Ines Daniel, Hendrik Fröscher, Maximiliane Spieckermann und Pia Winter haben ihre Ausbildungen bei der Stadt mit Spitzenleistungen abgeschlossen: Alle erreichten am Ende der Lehrzeit mindestens die Note „gut“ (und besser).

Bürgermeister Tobias Stockhoff überreichte am Donnerstag, 14.Juli Buchgeschenke als Anerkennung und gratulierte zu den tollen Leistungen. „Wenn unsere Azubis gute Ergebnisse haben, freut uns das natürlich für die Nachwuchskräfte. Zugleich zeigt das aber auch, dass unsere Ausbilder gute Arbeit geleistet und die jungen Leute gut begleitet haben.“ Personalchef Norbert Hörsken, Personalratsvorsitzende Waltraud Hadick, Ausbildungsleiter Frank Maiß und Jugendvertreterin Monika Heisterklaus schlossen sich den Glückwünschen des Bürgermeisters an.

Ines Daniel und Maximiliane Spieckermann waren bereits bei der Stadt beschäftigt, haben sich mit dem Angestelltenlehrgang I für neue Aufgaben qualifiziert. Pia Winter hat eine Ausbildung zur Bürokauffrau absolviert. Hendrik Fröscher folgt mit seiner Ausbildung zum Gärtner mit der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau seinem Vater Dirk, der als Vorarbeiter ebenfalls in der Stadtgärtnerei beschäftigt ist. Eine Mitarbeiterin hat eine Stelle in einer anderen Gemeinde gewählt, die anderen bleiben bei der Stadt Dorsten beschäftigt.

Die Aussichten im öffentlichen Dienst seien noch nie so gut gewesen wie heute,

betont Personalchef Norbert Hörsken: Der strukturelle Umbau vieler Stadtverwaltungen, oft verbunden mit Stellenabbau, sei abgeschlossen, eine größere Welle an Pensionierungen und Ruheständen laufe bereits. „Gute junge Leute haben bei der Stadt hervorragende Aussichten.“ Allerdings gab er auch den vier Absolventen mit auf den Weg: „Dass man eine Stelle ein Leben lang behält, gibt es nicht mehr. Die Zeit des Lernens hört nie mehr auf. Ich kann jedem nur raten: Traut Euch auch Wechsel zu und springt einfach mal ins kalte Wasser.“

Die neuen Ausbildungsstellen bei der Stadt werden voraussichtlich am ersten Samstag nach den Sommerferien veröffentlicht, dann zu finden auf der Internetseite dorsten.de

Autor:

Susann Kahl aus Dorsten

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