Stadtspitze spricht sich für Weiterentwicklung des Hoesch-Parks am Rande des Borsigplatz-Viertels aus

Der Hoesch-Park ist die grüne Oase für die Bewohner des Borsigplatz-Viertels am östlichen Rande der Nordstadt.
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  • Der Hoesch-Park ist die grüne Oase für die Bewohner des Borsigplatz-Viertels am östlichen Rande der Nordstadt.
  • Foto: Sabine Schwalbert
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

In seiner Sitzung gestern (22.8.) hat der Verwaltungsvorstand beschlossen, dem Rat das Stadterneuerungsprojekt „Entwicklung des Hoeschparks und des Freibades Stockheide zu einem überregionalen Integrations-, Gesundheits-,Sport- und Freizeitpark“ für die Dortmunder Nordstadt vorzulegen. Basis für das Projekt ist die „Bestandsanalyse Hoeschpark“ mit Stand vom Juni dieses Jahres. Nach der Entscheidung des Rates wird mit der planerischen und konzeptionellen Konkretisierung des Projektes begonnen.

Der Hoeschpark und das Freibad Stockheide haben seit jeher eine bedeutende Rolle als „grüne Oase“, Entspannungsort und sportliche Wirkungsstätte für die Bewohner/innen der Nordstadt, speziell des angrenzenden Borsigplatz-Viertels.

Bewohner und Vereine werden eingebunden

Laut Stadt besteht die Chance, den Park noch viel stärker als bisher in die Nutzungsstrukturen des Quartiers einzubinden. Um eine fundierte Grundlage für die weitere Entwicklung des Parks zu generieren, soll als erstes eine Beteiligungsveranstaltung mit Anwohnern, den Vereinen, der Politik und den Akteuren vor Ort durchgeführt werden - voraussichtlich im Zeitraum zwischen Mitte Oktober und Mitte November.

Als nächster Schritt werde dann ein architektonischer Realisierungswettbewerb ausgelobt, bei dem Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros dazu aufgefordert werden, Konzepte und Ideen für die Weiterentwicklung des Parks aufzuzeigen, teilte die Stadt dazu mit. Eine Jury soll im Anschluss aus den eingereichten Arbeiten das am besten geeignete Konzept auswählen. Dieses Konzept soll im weiteren Verlauf umgesetzt werden.

Die Kosten für das Wettbewerbsverfahren belaufen sich auf 95.000 Euro, von denen 90 Prozent durch die EU, das Land und den Bund gefördert werden.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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