Neue Dienstvereinbarung zur Mobilen Arbeit in Dortmund
Stadtverwaltung stellt Weichen für die digitale Zukunft

Die Stadtverwaltung hat eine neue Anweisung zum Thema mobiles Arbeiten.
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  • Foto: Archiv
  • hochgeladen von M Hengesbach

Auf der Grundlage des Masterplans „Digitale Verwaltung – Arbeiten 4.0“ beschäftigt sich die Stadt Dortmund bereits seit 2018 verstärkt mit verschiedenen Aspekten der Digitalisierung. Auf diese Weise wird der digitale Wandel in der Verwaltung innovativ und zielgerichtet gestaltet, die Beschäftigten und der Personalrat umfangreich eingebunden und gemeinsam eine nachhaltige Vorgehensweise entwickelt.

So werden in einem Themenfeld u.a. moderne Formen der Arbeitsorganisation, neue Arbeitsmethoden und insbesondere aktuelle Arbeitszeitmodelle behandelt. Über verschiedene Beteiligungsformate konnten die Wünsche der Belegschaft nach flexiblen Arbeitsmodellen und Homeoffice identifiziert werden. Um Eindrücke und Erfahrungen hierzu zu sammeln, wurde seit Oktober 2019 Mobile Arbeit in zwei Bereichen im Jugendamt sowie im Personal- und Organisationsamt pilotiert und erprobt.

Mehr als 1000 Beschäftigte im Homeoffice

Daneben hat sich durch die Covid-19 Pandemie ein erheblicher Schub für die Digitalisierung und insbesondere das Arbeiten im Homeoffice ergeben. Wie überall wurde auch innerhalb der Stadtverwaltung Dortmund die Arbeit dort, wo es möglich ist, nach Hause verlagert. Zur Unterbrechung von Infektionsketten wurde die Möglichkeit des mobilen Arbeitens als vorrangig angesehen und soweit es geht ausgeschöpft. Von der Möglichkeit der Nutzung des Homeoffices machten täglich durchschnittlich mehr als 1.000 Beschäftigte Gebrauch. Dafür wurden zusätzliche Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks bereitgestellt.

Positive Erfahrungen in Pilotbereichen

Die insgesamt sehr positiven Erfahrungen mit Mobiler Arbeit aus den Pilotbereichen und der anhaltenden Pandemie führen zu der neuen gesamtstädtischen Rahmen-Dienstvereinbarung. „Die neue Dienstanweisung zur mobilen Arbeit ist nicht nur ein Meilenstein für den Masterplan der Digitalen Verwaltung (Arbeiten 4.0) - sondern zugleich der Aufbruch in eine neue, moderne Arbeitswelt“, stellt Stadtrat Christian Uhr, Personal- und Organisationsdezernent heraus. „Die nun vorliegende Dienstvereinbarung, die gemeinsam mit unterschiedlichen Akteuren entwickelt wurde, ist ein wichtiges Zeichen in unsere Belegschaft. Sie macht deutlich, welchen Weg wir, hin zu einer zukunftsweisenden Verwaltung mit modern ausgestatteten Arbeitsplätzen und einer neuen, flexibleren Philosophie eingeschlagen haben.“

Autor:

M Hengesbach aus Dortmund-City

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