Dortmunder HSP-Gelände wird Teil des Zukunftsgartens der IGA 2017
Studie zur IGA 2027

Noch schlummert die HSP-Brache hinter hohen Zäunen. Doch es läuft derzeit schon  ein internationalew Planungswettbewerb für den Zukunftsgarten "Emscher nordwärts" in Dortmund, wozu auch dieses Gelände gehört.
  • Noch schlummert die HSP-Brache hinter hohen Zäunen. Doch es läuft derzeit schon ein internationalew Planungswettbewerb für den Zukunftsgarten "Emscher nordwärts" in Dortmund, wozu auch dieses Gelände gehört.
  • Foto: Archiv/ Schütze
  • hochgeladen von Antje Geiß

Die Finanzierungsplanung für den Zukunftsgarten "Emscher nordwärts" der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 ist in vollem Gange. Dortmund hat jetzt eine Machbarkeitsstudie zur Umsetzung vorgelegt.


Bei der Refinanzierung der Investitionen sollen auch Fördermittel der Städtebauförderung genutzt werden. Zudem stellt das NRW-Umweltministerium ein Sonderprogramm mit einer Festbetragsförderung für die drei eintrittspflichtigen Zukunftsgärten in Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen in Höhe von 25 Mio. Euro zur Verfügung.

Ergebnisse liegen im Sommer vor

Die Umsetzungsmachbarkeitsstudie "Zukunftsgarten Emscher nordwärts" ist Grundlage für die Bewilligung der Fördergelder. Im Sommer 2020 werden Ergebnisse präsentiert und durch ein Preisgericht bewertet. Dann soll auch eine weitere Planungswerkstatt für den Deusenberg starten.
Insgesamt werden in einer Folge von vier Wettbewerben Pläne für die Zukunftsgärten in fünf Städten entwickelt. Ab Herbst folgen die Wettbewerbe für die Zukunftsgärten an den weiteren Standorten. "Die IGA 2027 wird die Themen Stadtgrün und Städte-Landschaft im Image der Metropole Ruhr verankern und so die positive Wahrnehmung unserer Region stärken.

RVR: IGA soll Region stärken

Die Zukunftsgärten bilden dabei die Drehscheiben und bündeln Stadt-, Freiraum- und Tourismusentwicklung", so Nina Frense, Geschäftsführung der IGA 2027 und Beigeordnete Umwelt beim Regionalverband Ruhr (RVR).
Die IGA Metropole Ruhr 2027 wird die erste dezentrale Internationale Gartenausstellung. Sie wird organisiert durch die IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem RVR sowie den Kommunen und Kreisen als Projektträger. Eine enge Kooperation besteht mit dem Land Nordrhein-Westfalen, Emschergenossenschaft/Lippeverband und vielen weiteren Partnern.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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