Alles zum Thema Studie

Beiträge zum Thema Studie

Ratgeber

Übrigens
Schlechtes Gewissen?

„Guten Hunger“, wünscht man seinen Mitmenschen gelegentlich. Von „schlechtem Hunger“, sprechen Wissenschaftler, denn sie weisen in einer Studie darauf hin, dass etwa elf Millionen Todesfälle im Jahr auf ungesunde Ernährung zurückzuführen sind. Hierzulande gab es im Jahr 2017 immerhin 162 Todesfälle pro 100.000 Einwohner, die eindeutig ungesunder Ernährung zuzurechnen seien. Das Hauptproblem seien zu viel zuckerhaltige Getränke, zu wenig Gemüse und viel zu wenig Vollkornprodukte, haben die...

  • Duisburg
  • 20.06.19
Wirtschaft

Repräsentative IFH-Studie zeigt Zukunftsperspektiven für den Zoofachhandel auf
zookauf initiiert Studie des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH Köln)

Heimtiere leben in 45 Prozent aller deutschen Haushalte. Einerseits bedeutet dies einen attraktiven Absatzmarkt, unter anderem für Hersteller und Fachhändler. Auf der anderen Seite haben sich die Einkaufskanäle, Informationsmöglichkeiten und die Services rund ums Heimtier deutlich erweitert, die Marken- und Produktwelt hat sich noch stärker diversifiziert - und die Einkaufsgewohnheiten und Bedürfnisse der Heimtierhalter haben sich rasant gewandelt. Dies war für die zookauf-Gruppe Grund...

  • Düsseldorf
  • 06.06.19
Ratgeber

Conterganschädigung
Online-Befragung für Expert*innen im Gesundheitswesen gestartet

Die Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) bittet Expert*innen im Gesundheitswesen wie Ärzt*innen, Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Psychotherapeut*innen oder Pfleger*innen an einer anonymen Online-Befragung zur gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Dysmelien, also mit angeborenen Fehlbildungen der Gliedmaßen, insbesondere mit Conterganschädigung, teilzunehmen. „Wir interessieren uns insbesondere für die Einschätzung von Leistungserbringer*innen im Gesundheitswesen, auch...

  • Bochum
  • 15.05.19
Ratgeber
Die hsg Bochum sucht Hebammen, Entbindungspfleger und Gynäkolog*innen für eine Studie zur Risikowahrnehmung des geburtshilflichen Fachpersonals.

Teilnehmer*innen gesucht
Studie zur Risikowahrnehmung des geburtshilflichen Fachpersonals gestartet

Derzeit findet an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) unter der Betreuung von Dr. Rainhild Schäfers, Professorin im Studienbereich Hebammenwissenschaft der hsg Bochum, und Nina Peterwerth, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Studienbereichs, ein Forschungsprojekt zum Thema Risikowahrnehmung des geburtshilflichen Fachpersonals statt. Ziel dieser Studie ist es herauszufinden, welche Situationen das geburtshilfliche Gesundheitsfachpersonal als risikobehaftet wahrnimmt und ob eine...

  • Bochum
  • 15.05.19
Politik
Wollen die Region gemeinsam mehr in den Fokus rücken: Walter Gerritsen (Beigeordneter Gemeinde Montferland), Peter de Baat (Bürgermeister Gemeinde Montferland), Udo Jessner (Port ERmmerich) und Emmerichs Bürgermeister. Peter Hinze.

Gemeinsame Studie soll deutsch-niederländische Logistikregion pushen
Bessere Wahrnehmung

"Wenn es einen Beweis gebraucht hat, dass Europa tatsächlich funktioniert, dann treten wir diesen Beweis heute an", bemerkte Udo Jessner vom Port Emmerich auf einer gemeinsamen Pressekonferenz. Dabei ging es um eine von der Stadt Emmerich und den beiden niederländischen Nachbarkommunen Montferland und Zevenaar in Auftrag gegebene Studie eines grenzüberschreitenden Hot Spots für Logistikdienstleistungen. "Diese beachtenswerte Logistikregion muss stärker in den Fokus rücken", so Jessner. In...

  • Emmerich am Rhein
  • 13.05.19
Überregionales
Die Blumen im Vordergrund täuschen über die heruntergekommenen Häuser hinweg. Aufgenommen in Duisburg. Foto: Dabitsch

Frage der Woche
Gelsenkirchen ist ärmste Region Deutschlands: Wo wird Armut sichtbar?

Es gibt ein paar Ecken im Ruhrgebiet, "da möchte man nicht tot überm Zaun hängen", hat ein Kollege einmal zu mir gesagt. Heruntergekommene Straßenzüge, Müll, Verwahrlosung sind dort deutlich sichtbar.  In dieser Woche hat die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung eine Studie auf Datengrundlage des Statistischen Bundesamtes veröffentlicht. Die wichtigste Nachricht aus Sicht des "Potts": Gelsenkirchen ist die Stadt mit dem geringsten Einkommen pro Kopf. Im Durchschnitt stehen einem...

  • Gelsenkirchen
  • 26.04.19
  •  9
Ratgeber

Übrigens
Prost und Gut Dampf

Jeder Zehnte unter den Berufstätigen trinkt zuviel, vom genussvollen Zug an der Kippe ganz zu schweigen. Steht im Gesundheitsreport einer großen Krankenkasse. Der erhobene Zeigefinger winkt beim Lesen der Statistik kräftig mit. Der Krankenstand sei bei den Betroffenen doppelt so hoch wie bei „normalen“ Arbeitnehmern. Die Suchtgefahr sei nicht wegzureden, heißt es. Als suchtgefährdet gilt laut Krankenkasse bereits, wer als Mann mehr als zwei 0,3-Liter-Gläser Bier, als Frau mehr als ein...

  • Duisburg
  • 20.04.19
Ratgeber
"Kräftig zudrücken" heißt es für Oberbürgermeister Thomas Kufen beim Armtest.
3 Bilder

Letzte Gelegenheit auch für eingeladene Bürger
Oberbürgermeister Kufen nimmt an NAKO-Gesundheitsstudie teil

Nach dem Zufallsprinzip wurden die Probanden für die bundesweit größte Gesundheitsstudie NAKO ausgewählt – so auch Oberbürgermeister Thomas Kufen, der die ersten Tests bereits absolviert hat. Nur noch wenige Wochen, dann ist die Phase der Erstuntersuchungen abgeschlossen. Letzte Gelegenheit zur Teilnahme für alle, die eine Einladung erhalten haben. Die Langzeit-Bevölkerungsstudie NAKO will den Ursachen für die Entstehung von Volkskrankheiten - wie Krebs, Diabetes, Infektionskrankheiten und...

  • Essen-Süd
  • 10.04.19
  •  1
Ratgeber
Die Städte ächzen unter der Verkehrslast, doch Busse und Bahnen haben zu wenig Vorteile, meinen die Autofahrer.

Studie im Auftrag der Global Young Faculty
Warum der Nahverkehr im Ruhrgebiet keine gute Alternative zum Auto ist

Einer Studie zufolge sind die Menschen im Ruhrgebiet sehr umweltbewusst, doch die Autofahrer unter den Befragten haben ihre Gründe, nicht auf Bus und Bahn umzusteigen. Oft mangelt es an Verbindungen, dauert zu lange und mit dem Auto sei es bequemer, gaben sie an. Unter den Interviewten waren auch Gelsenkirchener und Essener. 48 Prozent aller 1007 Befragten würden häufiger mit Bus und Bahn fahren, wenn dies kostenlos wäre, gaben sie an, hingegen wäre bei den Autofahrern unter den...

  • Gelsenkirchen
  • 07.03.19
  •  1
Kultur
Im Experiment „Candy Mountain“ sollen Kinder Schokolade aus einem Süßigkeitenberg „heraussprengen“. Die TU-Wissenschaftlerin Julie Poirier erforscht damit, wie Kinder ihr Wissen verlernen.

TU Dortmund
Wissenschaftlerin erforscht das Verlernen bei Kindern mit einem „Candy Mountain“

Das Extinktionslernen ist ein wichtiger Prozess im Gehirn. Die Doktorandin Julie Poirier erforscht an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund, wie Kinder ihr Wissen verlernen und lässt sie dafür Schokolade aus einer Süßigkeiten-Mine „heraussprengen“. Ab März soll das Experiment in Kindergärten und Kitas zum Einsatz kommen. Aus einem Berg voller Zuckerstangen, weißer und rosa Bonbons führt ein Fließband zu einer kleinen Schatzkiste. Ein gelbes Licht...

  • Dortmund-Süd
  • 22.02.19
Politik
Langenfeld erhält von den Besuchern guten Noten.

Studie „Vitale Innenstädte“
Langenfeld spielt mit Benotung von 2,2 vorne mit

Mit der Studie „Vitale Innenstädte“ untersucht das IFH Köln zum dritten Mal, wie Passanten deutsche Stadtzentren bewerten. Langenfeld verbessert sich nach 2016 (2,4) noch einmal und spielt mit einer Schulnote von 2,2 vorne mit. 59.000 InterviewsDie Untersuchung klärt, warum Besucher im digitalen Zeitalter noch in die Innenstadt kommen und welche Aspekte ihnen bei ihrem Besuch in der City besonders wichtig sind. Dieser Frage ist das IFH Köln mit der Untersuchung „Vitale Innenstädte“ nun...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 31.01.19
Wirtschaft
Blick vom Rathausturm/ Gelsen-Net-Techniker. Montage: Landgraf

Gelsenkirchen zeigt digitale Fitness und erreicht Rang 129
Platz 5 in Sachen Breitband

Die Stadt Gelsenkirchen ist in einem Ranking der „Vorzeigeregionen in Sachen Digitalisierung“ auf Rang 129 von 401 Kreisen und Städten platziert. Durchgeführt wurde dieser Digitalisierungskompass 2018 vom Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos und der index Gruppe. Prognos ist jenes Institut, das Gelsenkirchen in Sachen Lebensqualität auf Platz 401 gesetzt hat. Daran erkennt man, wie undifferenziert Studien sein können. Schaut man sich den Bereich Breitbandinfrastruktur an, ist Gelsenkirchen...

  • Gelsenkirchen
  • 22.11.18
Ratgeber
Das viele Kinder Smarphones haben, ist schon längst kein seltener Anblick mehr.

Frage der Woche: Ab wann sollten Kinder ein eigenes Smartphone haben?

Das tragbare, internetfähige Telefon ist bei einer Großzahl der Deutschen zu einem wichtigem Begleiter geworden. Aber wann sollten Kinder ihr eigenes Smartphone haben? Mit sieben, mit zehn oder doch besser erst mit 13 Jahren? 2009 besaßen nur ca. 6,31 Millionen Deutsche ein Smartphone, heute (2018) sind es schon rund 57 Millionen.  Natürlich kommen so auch Kinder immer früher mit Smartphones und digitalen Medien in Kontakt. Das Internationale Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsfernsehen...

  • Essen-Nord
  • 10.08.18
  •  15
  •  8
LK-Gemeinschaft

Einfach überflüssig

Duisburg ist ganz unten? Zumindest wenn man der ZDF-Studie "Wo lebt es sich in Deutschland am besten?" glaubt. Im Gesamtranking gab's den drittletzten Platz. "Na und" oder "Langweilt mich" möchte man rufen. Um herauszufinden, dass es dem Ruhrgebiet nicht besonders gut geht, braucht man wahrlich keine hochtrabende Studie, da reicht mitunter ein Bummel durch die Innenstädte. Davon abgesehen ist Duisburg, wie jede Stadt im Pott, alles andere als überall gleich, interessanter wäre es...

  • Duisburg
  • 25.05.18
  •  1
Ratgeber

Hebammenbefragung läuft noch – Mütterbefragung startet Mitte Mai 2018

Am 5. Mai 2018 ist internationaler Hebammentag. Unter dem Motto ‚Hebammenarbeit – wegweisend für die Versorgung von Mutter und Kind‘ wird an diesem Tag auf die Bedeutung von Hebammen für die geburtshilfliche Versorgung aufmerksam gemacht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte bereits im Jahr 1997, das Hebammen die angemessenste und kosteneffektivste aller Berufsgruppen für die Betreuung einer normalen Schwangerschaft und Geburt inklusive Risikobeurteilung und dem Erkennen von...

  • Bochum
  • 03.05.18
Ratgeber
Das HELLWEG Team rund um Marktleiter Michel Krock freut sich riesig über die Auszeichnung mit dem „Deutschen Servicepreis 2018“ in der Kategorie „Bauen und Heimwerken“.
2 Bilder

HELLWEG bekommt „Deutschen Servicepreis 2018“ verliehen

Für exzellenten Kundenservice ist HELLWEG bereits als Testsieger der Servicestudie “Baumärkte 2017” geehrt worden – zum vierten Mal in Folge konnte das Unternehmen das Deutsche Institut für Service-Qualität überzeugen, das den Test im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv und der DIY-Zeitschrift „selber machen“ durchgeführt hatte. Nun punktete HELLWEG erneut: Mit dem Deutschen Servicepreis in der Kategorie „Bauen und Heimwerken“. Der Preis wird jährlich vom DISQ und n-tv vergeben. Die...

  • Essen-Nord
  • 23.02.18
Überregionales
Stellten an der Feuerwache das Ziel der Studie vor: (v.l.:) Dr. Hans Lemke, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes, Dr. Markus Küpper vom Klinikum Westfalen, Prof. Helge Möllmann vom Johannes Hospital, Prof. Thomas Heitzer vom Klinikum Dortmund und Andreas Pisarski von der Feuerwehr.

Kampf ums Überleben: Retter nehmen an einer Studie teil

Bei einer bundesweit angelegten Reanimationsstudie nimmt auch Dortmund mit dem Rettungsdienst der Stadt zusammen mit den drei Fachabteilungen für Kardiologie der Klinikum Dortmund gGmbH, des St.Johanneshospitals und des Knappschaftskrankenhauses-Klinikum Westfalen teil. Über einen Zeitraum von drei Jahren werden dabei folgende Daten erfasst: - Daten zum präklinischen Herz-Kreislaufstillstand - Daten zur präklinischen Wiederbelebung - Daten zum Transport unter laufender Reanimation unter...

  • Dortmund-City
  • 09.02.18
Überregionales

Gesundheitsfachberufe: Wo gehen hochschulisch Qualifizierte hin?

Im Frühjahr 2018 werden im Rahmen eines Forschungsprojektes rund 100 Arbeitgeber*innen sowie rund 900 Absolvent*innen befragt, die ihr Studium in einem der elf Modellstudiengänge in den Gesundheitsfachberufen an den sieben Hochschulstandorten in Nordrhein-Westfalen abgeschlossen haben. „Wir wollen gern wissenschaftlich untersuchen, wo unsere Absolvent*innen verblieben sind, welche Aufgaben- und Verantwortungsbereiche sie übernommen haben und welche Entwicklungsperspektiven für die...

  • Bochum
  • 12.01.18
Ratgeber
Gewalt gegen Helfer ist keine Bagatelle und nicht akzeptabel.

Gewalt gegen Einsatzkräfte - Erste Studienergebnisse liegen vor

Rund 13 Prozent der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten in Nordrhein-Westfalen sind in den letzten zwölf Monaten Opfer von körperlicher Gewalt im Einsatz geworden. Dies geht aus einer Befragung der Ruhr-Universität Bochum mit Unterstützung des nordrhein-westfälischen Ministeriums des Innern sowie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, der Unfallkasse NRW und der komba gewerkschaft nrw hervor. Im Zeitraum von Mai bis Juni 2017 wurden 810 Einsatzkräfte durch den...

  • Gladbeck
  • 18.10.17
  •  1
Ratgeber
Nachts ...

Bochum aktuell : Wenn in der Nacht die Träume kommen ...

Nachts wenn wir abtauchen in Traumwelt und Fantasie eigentlich merkwürdig: Kleine Erlebnisse einer Zeitreise, Vertauschungen von Ort, Mensch und Wahrheit. Eine psychische Aktivität während des Schlafes? Erleben im Schlaf so lebhaft mit Bildern gestaltet und mit einem starken Gefühl durchlebt . Beim Erwachen ansatzweise nur deuten und erinnern - mehr nicht ? Die Ursache des Traumes unerforscht zumindest nicht umfänglich? Laut Freud ...Wunscherfüllung,vergessen wollen, Probleme lösend,Erlebnisse...

  • Bochum
  • 13.10.17
  •  36
  •  18
Natur + Garten

Ganz schön viel Müll in Bottrop

In Gladbecks Nachbarstadt Bottrop ist man mächtig stolz auf den Titel "Innovation City". Doch hat diese Auszeichnung bislang bei den Bürgern offensichtlich keine positive Auswirkung auf die Produktion von Müll und Abfällen mit sich gebracht. Einer ganz aktuellen Studie von "billiger.de" zufolge sind die Bottroper Deutscher Vizemeister, wenn es um die Wertung "Müllhochburgen" geht: Gemäß der Studie wurde in Bottrop im Jahr 2015 pro Einwohner die stolze Menge von 340 Kilogramm...

  • Gladbeck
  • 08.08.17
  •  1
Überregionales
Bildnachweis: Betreut.de / tupungato – Getty Images

Wo lebt es sich besser: Dortmund, Kamen, Unna oder Bergkamen?

In der Region um Dortmund finden Familien mit jüngeren Kindern in fast allen Kategorien bessere Bedingungen im Umland vor. Das betrifft vor allem die günstigen Mieten. Bewohner in Kamen oder Bergkamen müssen gerade mal im Durchschnitt 6 Euro für den Quadratmeter zahlen (in Dortmund sind es ca. 7 Euro). Vergleicht man dies mit Städten wie München oder Stuttgart, wo Mieter mehr als das Doppelte zahlen müssen, können sich die Dortmunder dagegen allerdings glücklich schätzen. Familien, die statt...

  • Kamen
  • 04.07.17
Ratgeber
Bester Baumarkt seit 2011: Das Team im HELLWEG Bau- und Gartenmarkt an der Zillestraße 71 in Dortmund-Hacheney freut sich riesig über den Testsieg in der Servicestudie „Baumärkte“ und bedankt sich herzlich bei allen Kunden.

HELLWEG ist Testsieger der Servicestudie Baumärkte

Bester Baumarkt seit 2011 Für den exzellenten Kundenservice ist HELLWEG als Testsieger der Servicestudie „Baumärkte 2017“ ausgezeichnet worden. Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv und der DIY-Zeitschrift selber machen acht große Baumarkt-Ketten untersucht. HELLWEG erreicht den ersten Platz. Bereits seit 2011 belegt die Baumarktstudie, dass das inhabergeführte Familienunternehmen den Kunden den besten Service bietet, denn seitdem schneidet...

  • Dortmund-Süd
  • 26.05.17
Politik
Ein leeres Schild

Nahverkehr in Duisburg: "teuer und mies"

Teuer und mies: So lautet das Urteil über den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Duisburg. Ergebnis eines bundesweiten ÖPNV-Vergleichs, den die Wochenzeitung "Die Zeit" und "Zeit online" jetzt veröffentlicht haben. Dafür hat das Beratungsunternehmen Civity in mehr als 50 großen deutschen Städten die Abfahrten aller Busse und Bahnen von allen Haltestellen zusammengezählt und durch die jeweilige Einwohnerzahl geteilt. Das soll die Dichte des Nahverkehrsnetz zeigen. Bonn, Würzburg und...

  • Duisburg
  • 15.02.17
  •  2