Keine Hilfe mehr für Frauen auf dem Strich?

Foto: Werner

Eigentlich ist Straßenprostitution in Dortmund verboten. Dass es den Straßenstrich in der Nordstadt dennoch gibt, ist ein offenes Geheimnis. Umso schlimmer schätzen es Experten ein, dass die Kober-Beratungsstelle im neuen Jahr nicht mehr finanziell von der Stadt unterstützt wird.

Die Kommunikations- und Beratungsstelle Kober bietet Hilfe für Frauen aus dem Rotlichtmilieu an – egal, ob sie dort noch tätig sind oder waren - und reagiert flexibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Probleme dieser Frauen, die teilweise Drogen nehmen oder zu ihrem Job gezwungen werden. Oft sind sie in der Nordstadt tätig.

Kober schickt Streetworker auf die Straße, hat eine Beratungsstelle und einen offenen Café-Treff. Es sorgt dafür, dass betroffene Frauen ärztliche Hilfe bekommen.

Auch Land und Kirche unterstützen Kober. Aber ohne das Geld von der Stadt - jährlich 146.000 Euro – ist dieser Einsatz kaum noch möglich.

Autor:

Doro Backmann-Kaub aus Lünen

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