Rekord bei der Ausbildung

Abwechselungsreich, aber auch anstrengend fand  Laura Terfehr ihre Ausbildung bei der Techniker Krankenkasse. Sie bestand mit „Sehr gut“ und wurde mit Azubi  Tamara Dilorenzo übernommen. Es gratulierte Ausbilder Roland Wegner, der im nächsten Jahr fünf Auszubildende einstellen will.
  • Abwechselungsreich, aber auch anstrengend fand Laura Terfehr ihre Ausbildung bei der Techniker Krankenkasse. Sie bestand mit „Sehr gut“ und wurde mit Azubi Tamara Dilorenzo übernommen. Es gratulierte Ausbilder Roland Wegner, der im nächsten Jahr fünf Auszubildende einstellen will.
  • Foto: TK
  • hochgeladen von Antje Geiß

in Rekord-Zwischenergebnis bei den eingetragenen Ausbildungsverhältnissen Stand Ende Mai kann die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund verzeichnen. Mit 2147 wird das Vorjahresergebnis um 13,2 % übertroffen.
IHK-Präsident Udo Dolezych freut sich über den höchsten Eintragungsstand seit 20 Jahren. „Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe ist außergewöhnlich groß. Der steigende Fachkräftebedarf der Betriebe verstärkt den Aufwärtstrend. Dies wird auch deutlich durch den überproportionalen Anstieg bei den gewerblichen Berufen. Sie verzeichnen ein Plus von 19,3 Prozent, während die kaufmännischen Berufe um 10,8 Prozent zulegten.“ Der außergewöhnlich starke Anstieg gegenüber dem Vorjahr ist nach Ansicht der IHK aber auch auf Vorzieheffekte zurückzuführen. Betriebe schließen früher Ausbildungsverträge ab, um geeignete Bewerber zu gewinnen. Unternehmen bieten aber auch verstärkt leistungsschwächeren Jugendlichen einen Ausbildungsplatz an. Dies zeigt die aktuelle Ausbildungsstatistik ebenfalls.
Für das Gesamtjahr wird ein deutliches Plus bei den Neuverträgen erwartet. IHK-Präsident Dolezych appelliert an die Jugendlichen, die Verträge einzuhalten. „Sollten Sie aktuell mehrere Ausbildungsplatzzusagen haben, entscheiden Sie sich bitte schnell und geben Sie die nicht in Frage kommenden Stellen frei. Dann haben die Unternehmen noch die Gelegenheit, die Ausbildungsstelle erneut zu besetzen und anderen Jugendlichen eine Chance zu geben.“ Immerhin, so Dolezych, gebe jedes fünfte Unternehmen als Grund für unbesetzte Lehrstellen die kurzfristige Absage von Bewerbern an.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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