Tausche roten Teppich gegen weißen Feinripp

Auf dem roten Teppich auf dem Weg zur Berlinale: Michael Kamp. | Foto: Kamp
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Schauspieler Michael Kamp zurück von der Berlinale "Es hat viel Spaß gemacht und war ein schönes Erlebnis", schwärmt er zurück von Berlin.

Am 9. Februar folgte das Ensemblemitglied von austroPott Schauspiel Dortmund einer Einladung auf den legendären "roten Teppich". Grund war die Nominierung von Dietrich Brüggemanns Film "Kreuzweg" für den Wettbewerb der Internationalen Festspiele. Kamp ist darin als Vater der 14jährigen Hauptdarstellerin Lea van Acken zu sehen.
Spätestens nach einem (zufälligen) Zusammentreffen mit Hollywood-Star Uma Thurmann ("Nymphomaniac") im Berliner Grand Hyatt, war es dann auch mit Kamps Gelassenheit vorbei: Der Limousinen-Fahrt zum Berlinale Palast folgten Pressetermine und die Vorstellung der Künstler vor Beginn der Filmpremiere, die am Ende mit viel Applaus aufgenommen wurde.
Im Anschluss hatte UFA-Produzent Nico Hofmann anlässlich des "Tribute to the next Generation" zum Dinner geladen, wo Kamp Elyas M'Barek ("Der Medicus", "Fack yu Göhte") traf. Auf das Jury-Urteil über "Kreuzweg" darf man gespannt sein. Bis dahin tauscht Kamp den "roten Teppich" gerne gegen "weißen Feinripp" ein, denn derzeit probt er Patrick Süskinds "Der Kontrabass". Das Monologstück des Erfolgsautors hat am 22. Februar um 19.30 Uhr Premiere im U.

Auf dem roten Teppich auf dem Weg zur Berlinale: Michael Kamp. | Foto: Kamp
In feinripp bei den Proben für "Der Kontrabass". | Foto: Michael Wiczoreck
Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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