1,3 in 18 Monaten: Janina Tauras lernt als Fachangestellte im Klinikum Dortmund in Rekordzeit mit Spitzennote
Bundesbeste Azubi

Die beste Note bundesweit und das in der Hälfte der geplanten Ausbildungszeit: Janina Tauras ist spitze. Als „Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste“ im Klinikum bekam sie den Preis "Azubis 2020 - unsere Besten". Heute ist sie für die Tumordokumentation zuständig. | Foto: Klinikum Dortmund
  • Die beste Note bundesweit und das in der Hälfte der geplanten Ausbildungszeit: Janina Tauras ist spitze. Als „Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste“ im Klinikum bekam sie den Preis "Azubis 2020 - unsere Besten". Heute ist sie für die Tumordokumentation zuständig.
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In Rekordzeit und mit Spitzennoten: Janina Tauras ist nicht nur Deutschlands beste Absolventin in ihrer Ausbildungssparte. Sie hat auch im Klinikum Dortmund ihre dreijährige Ausbildung  "Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste" in nur 18 Monaten abgeschlossen. Der Preis „Azubis 2020 – Unsere Besten“ wurde ihr von der IHK überreicht. 

Janina Tauras hat nicht nur ihre eigentlich dreijährige Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste in der Hälfte der Zeit abgeschlossen. Zusätzlich ist sie mit einem Notendurchschnitt von 1,3 die beste Absolventin ihrer Ausbildungssparte bundesweit . „Mich hat
der Medizinbereich schon immer interessiert, aber ich wollte zusätzlich etwas Analytisches machen. Deshalb ist der Bereich Medien- und Informationsdienste wie für mich gemacht“, sagt Janina Tauras, die nach ihrem Abschluss einen unbefristeten Vertrag im Klinikum erhalten hat.

Herausragende Leistung

Für ihre herausragenden Leistungen hat sie nun von der Industrie- und Handelskammer Dortmund den Preis „Azubis 2020 – Unsere Besten“ erhalten. Ab sofort ist Janina Tauras für den Bereich Tumordokumentation zuständig. „Ich erstelle unter anderem Verlaufspläne zu Erkrankungen. Damit unterstütze ich auch die Forschung, denn ich dokumentiere genau, welche Wirkung eine spezielle Therapie bei Patient XY hatte.“ Anhand dieser Daten können Mediziner dann zum Beispiel Optimierungen für Medikamente und Behandlungsmethoden ableiten.

"Kein Tag ist wie der andere"

„Hier gleicht wirklich kein Tag dem anderen“, so Tauras. „Alle Patienten erhalten individuelle Therapien und natürlich begegnen einem immer wieder neue
Erkrankungen oder Behandlungsmöglichkeiten. Ich mag es, stets gefordert zu
werden.“ Den Antrag auf eine verkürzte Ausbildungsdauer hatte sie bereits wenige Wochen nach Beginn gestellt, da sie sich durch ihre zuvor absolvierte Ausbildung zur Bankkauffrau bereits Fachwissen in Themengebiete wie BWL und VWL angeeignet hatte.

Ausbildungsleiter: individuell fördern 

„So ein Engagement unterstützen wir gerne und freuen uns natürlich außerordentlich, dass die Leistungen von Frau Tauras entsprechend gewürdigt werden“, sagt Ralf Pirags, Ausbildungsleiter für duales Bildungswesen im Klinikum Dortmund. „Wir sind sehr darauf bedacht, alle Azubis individuell zu fördern und während ihrer gesamten Zeit in unserem Haus zu betreuen.“

500 Ausbildungsplätze im Klinikum

Rund 500 Ausbildungsplätze bietet das Klinikum Dortmund an und ist damit der zweitgrößte Ausbildungsbetrieb in der Region. Von der Operationstechnischen Assistenz über Gesundheits- und Krankenpfleger bis hin zu Fachinformatiker werden in dem Haus der Maximalversorgung eigenständig ausgebildet.
Weitere Informationen sind unter Klinikum DO Karriere zu finden.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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